Grüne Gedanken, Produkte und Hürden

Der Schmelztiegel der Ökologie wird von Idealisten und Ideologen belagert. Es gibt ein offenkundig unlösbares Problem: Wie können wir nachhaltig wirtschaften und gleichzeitig unseren Wohlstand mehren? Ist das überhaupt möglich?

Die Ökologie funktioniert wie ein Vergrößerungsglas, dass die unverrückbare Grundzüge unserer Zivilisation in den Fokus stellt. Jedes wirtschaftliche Handeln löst Folgereaktionen aus, die oftmals gegen sämtliche ökologische Grundsätze verstoßen. Dabei hat sich in der Bevölkerung längst die Erkenntnis niedergeschlagen, dass Umweltfreundlichkeit enorm wichtig ist. Zu sehen ist das konkret beispielsweise an den erneuerbaren Energien, die mehr als 90 % der Deutschen für unverzichtbar halten. Wird dann aber eine unschöne Windkraftanlage in direkter Nachbarschaft aufgestellt, treten Tierschützer und Naturschützer auf den Plan, um den Bau zu verhindern. Ein Dilemma, dass das Kernproblem zeigt.

Unternehmen und Verbraucher zweifeln und fragen sich zu Recht, ob eine Windkraftanlage tatsächlich etwas bringt und wenn ja für wen und wie viel? Für viele ist Klimaschutz und Umweltfreundlichkeit ein persönliches, gar ein Herzensthema. Doch am Ende des Tages wird eine Rechnung aufgemacht und es zählen Zahlen und Fakten.

Weitere Aktionsfelder konträrer Meinungen und Ansichten sind die Solarindustrie und der Automobilbau. Deutschland entwickelt zwar als Weltführer verschiedenen Antriebe, doch die tatsächlichen Absatzzahlen sprechen eine andere Sprache. Die überwältigende Mehrheit der Kunden Kunden entscheidet sich nach wie vor für Fahrzeuge mit konventionellen Antrieben. Irgendwie scheint der Wurm drin zu sein, jedenfalls geht die Rechnung nicht auf, mit nachhaltigen Produkten und Angeboten Umsätze zu erzielen. Anders gesprochen: Offenbar sind Verbraucher für diese Art von Dienstleistungen und Produkten noch nicht bereit.

Das Problem: fehlende Sicherheit, stetiger Wandel

viele Verbraucher und viele Firmen schützen auf ihre Art die Umwelt. Es gibt eine riesige Vielfalt unterschiedlicher Meinungen und ist führt zu Konflikten und Unklarheiten. Sicherheit ist so gut wie gar nicht vorhanden. Was ist nachhaltig? Eine Antwort darauf kann niemand geben. Es gibt wieder Standards noch gesicherte Erkenntnisse und erst recht keine klaren Handlungsanweisungen. All das ist einem stetigen Wandel unterworfen. Wer in Zukunft am Markt erfolgreich sein will muss ein Rezept finden, die typisch menschliche Voreingenommenheit zu überwinden, um umsetzbare Veränderungen tatsächlich absatzfähig zu machen.

Von oben verordnete Nachhaltigkeit

wenn der Staat von oben Nachhaltigkeit verortet, dann schlägt sich das in den Investitionen der Bundesregierung nieder. Wenn man genau hinsieht wird klar, dass das Engagement inzwischen zurückgeht. Das mag daran liegen, dass Firmen in punkto Umweltschutz inzwischen zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen haben, deren Existenz sich nun selbst trägt. Das ist ein positives Zeichen. Die Märkte rund um das Thema Nachhaltigkeit sind im Wachstum begriffen, so zum Beispiel die Windenergiebranche. Deutschland steht auf Platz 3 der Liste von Ländern, die Windenergieanlagen bauen. Vorne liegen China und die USA. Deutschland stellt führende Produkte in diesem Bereich her des Dienstleister mit steigenden Absatzzahlen. Hochrechnungen gehen davon aus, dass sich die Umsätze der Umweltindustrie in den kommenden 8-10 Jahren verdoppeln werden. Erneuerbare Energien nehmen hier eine Vorreiterrolle ein. Grüner Strom ist in der Bevölkerung angekommen und die Anzahl der Privatkunden für Ökostrom wächst stetig an. Tausende Haushalte erlebten mit der Katastrophe von Fukushima einen Anstoß, um endlich vom billigen Atomstromanbieter zum echten Ökostromanbieter zu wechseln. Ein Umdenken in der Bevölkerung findet aktuell statt und wird von Katastrophen größeren Ausmaßes befeuert. Der grüne Gedanke setzt sich auch auf anderen Feldern durch. Lebensmittel aus zertifiziertem Ökoanbau, Fleisch aus artgerechter Tierhaltung und fair produzierte Kleidung und Kosmetik sind Bereiche, die seit Jahren Umsatzzuwächse zu verzeichnen haben.

Von unten aufgebaute grüne Zukunft: Die Macht des Einzelnen

das langsame, aber unaufhaltsam Umdenken setzt sich immer weiter fort. Mit Blick auf die Energiewende hat sich sogar das Angebot dramatisch verändert. Konsumenten und Produzenten haben ein ganz neues Geschäftsverhältnis etabliert. Waren es früher riesige Konzerne, die Strom produzierten und verkauften, sind es nun Privatpersonen die 40 % Strom aus erneuerbaren Energien in das Netz einspeisen. Sie haben ihre privaten Fotovoltaik- Wind und Biogasanlagen installiert. Hinzu kommen 11 % Landwirte, die sich mit der Stromproduktion eine neue Umsatzquelle erschließen. Über 50 % der erneuerbaren Energien ist also bereits in privaten Händen einzelner Personen. Die großen Stromanbieter wie Vattenfall oder E.ON tragen lediglich 6,5 % der Gesamtleistung bei.

Selbst versorgt Leben ist ein Trend, der sich nicht mehr nur auf den Anbau von Gemüse und dem Halten von Kleintieren beschränkt, ein wichtiges Thema ist tatsächlich die Energie. So werden Privatpersonen wichtige Marktteilnehmer und ihr Selbstverständnis hat sich geändert. Bürger produzieren in privaten Windparks und auf privaten Solarfelder grüne Energie und sind stolz darauf. Der Lernmoment daraus ist, dass Nachhaltigkeit kein Luxus ist, sondern sich umweltverträglich, bezahlbar und fair realisieren lässt. Der Beitrag jedes einzelnen zählt!

Neo-Ökologie in unserer Wertschöpfungskette

wir stehen noch ganz am Anfang und können schon erkennen, dass Nachhaltigkeit sämtliche Prozessschritte in der Wertschöpfungskette durchdrungen hat. Auf die Gesamtheit ausgerichtet revolutioniert Neo-Ökologie die gesellschaftlichen Werte, nicht nur in Deutschland, sondern in vielen anderen Ländern rund um den Globus. Neo-Ökologie ist deshalb für Unternehmen, auch für dein Business, ein Wettbewerbsfaktor, der in Zukunft immer mehr Einfluss nehmen wird.

Es geht darum Ressourcen mit Bedacht zu nutzen, Klimaschutz transparent zu praktizieren und dabei Pflanzen, Tiere und Menschen zu berücksichtigen. Die ausgebreitete Neuorientierung in Richtung ganzheitlichen Umweltschutz ist unübersehbar.

Nachhaltigkeit als Wettbewerbsfaktor

jeder einzelne Verbraucher ist ein Kunde bzw. ist ein möglicher Kunde. Dieser Kunde weiß, dass Industrie- und Handelskammer den Klimawandel maßgeblich beeinflusst haben. Es ist bekannt dass jeder seinen Beitrag leisten muss, um die Erde in Zukunft lebenswert zu halten. Jeder einzelne nimmt kleine Änderungen im eigenen Alltag vor. Verbraucher überlegen zweimal, bevor sie ein Produkt kaufen oder eine Dienstleistung buchen. Der Aspekt der Ökologie spielt eine Rolle und bevor etwas gekauft wird, wird das eigene Gewissen befragt. Ist das Produkt, ist diese Dienstleistung ökologisch sinnvoll, nachhaltig, fair produziert? Über diese schlichten Fragen, die sich viele Verbraucher stellen, gewinnt Nachhaltigkeit an Gewicht im Wettbewerb.

Die logische Folge daraus ist, dass Unternehmen sich nachhaltig präsentieren – wobei das grüne Image manchmal nur ein Label ist, eine leere Hülse, hinter der nichts steckt. Wer glaubt, dass sich Wer denkt, dass sich Verbraucher täuschen lassen, der irrt. Neo-Ökologie durchdringt jeden Aspekt eines Unternehmens, wenn es vor den Augen der aufgeklärten Verbraucher besteht. Verantwortungsbewusstsein auf einen Ebenen des Unternehmens ist es, was Verbraucher inzwischen erwarten. Die Nachhaltigkeit ist deshalb in jedem Prozessschritt zu berücksichtigen. Deine Unternehmensstrategie, deine Unternehmenskultur auf Nachhaltigkeit auszurichten ist keine innovative Entscheidung mehr, sondern grundlegender Standard aus Sicht der Kunden von heute und morgen. Wie drückt sich authentisch gelebte Neo-Ökologie in einem Business aus? Hier ein paar Denkanstöße:

  • du benutzt umweltfreundliche Verpackungen und verzichtet auf Plastik
  • du entscheidest dich für regionale Lieferanten
  • deine angeschafften elektrischen Geräte entsprechen neuesten Energie-Effizienzstandards
  • du bist generell auf Energiesparen im Betrieb bedacht
  • du verwendest Umweltpapier, druckst so wenig wie möglich und arbeitest grundsätzlich mit umweltfreundlichen Büromaterialien
  • deine Mitarbeiter fahren E-Bike statt Auto, genauso wie du

Die genannten Denkanstöße sind sichtbare Schritte, die sich aus einem grundlegenden Leitbild, aus der Unternehmenskultur, den Werten und den Unternehmenszielen ergeben. Wenn der ökologische Grundgedanke tief in der Unternehmensphilosophie verankert ist, wird sich dieser automatisch in sämtlichen Bereichen niederschlagen, weil jede Anschaffung und jeder Schritt vor dem Hintergrund der Ökologie durchdacht wird.

Pragmatismus, Effizienz und Fakten

Die Schwaben wissen es schon immer: wer spart hat recht und gewinnt. Effizienz ist sicherlich eines der Haupt Aspekte im Megatrend der Neo-Ökologie. Anfang des neuen Jahrtausends war der nachhaltige Konsum dafür verantwortlich, dass Märkte immer mehr vermeintlich grüne Produkte bereit hielten. Inzwischen haben Pragmatismus und ganzheitliches Denken auf den Plan getreten. Verbraucher fragen sich vor dem Kauf, ob die Anschaffung im Sinne der Nachhaltigkeit „wirklich etwas bringt“. Sind sie nicht überzeugt, lassen Sie das Produkt liegen.

Die dunkelgrüne Seite eines grünen Trends

Fast immer haben grüne Trends auch eine dunkle Seiten. Richten wir einmal den Blick auf das Versprechen, dass man alles mit gutem Gewissen konsumieren kann, was lokal und nachhaltig produziert wurde und außerdem ein vertrauenswürdiges und echtes Bio-Siegel trägt. Allerdings wäre das zu oberflächlich gedacht, denn ganz so simpel ist es nicht. Schauen wir uns einmal einem Bio-Apfel aus Deutschland an einem konkreten Beispiel an.

Ein Ökobauer aus Mecklenburg-Vorpommern baut Ökoäpfel an. Alles Bio, keine Pestizide, wunderbare Qualität und superköstlich. Der Apfel wird im Herbst geerntet, eingelagert und bis in den Winter hinein verkauft. Das klingt gut, oder? Doch der Energieverbrauch im Zusammenhang mit der Kühlung und Lagerhaltung verursacht einen größeren CO2 Fußabdruck als ein Bio Apfel, der in Neuseeland produziert, gepflückt und ohne Zwischenlager direkt in Deutschland Supermärkte geliefert wird. Das möchte zwar niemand hören, ist aber Fakt. Der CO2 Ausstoß rund um den Bio Apfel aus Neuseeland ist unterm Strich in vielen Fällen geringer.

Ähnlich kritisch ist Biosprit zu beurteilen. Wir müssen Monokulturen anbauen um aus Energie Mais den Treibstoff herstellen zu können. Die Monokulturen hebeln die Ballons der umliegenden Ökosysteme aus. Biogasanlagen, die für sich genommen eine gute Idee sind, sind in der Regel mit Massentierhaltung verknüpft. Auch das ist prinzipiell nicht im Sinne der Neo-Ökologie.

LOHAS denken zu kurz

Und auch ökologisch handelnde Personen, die sich bewusst dem Lifestyle of Health and Sustainability (kurz: LOHAS) widmen, erschrecken vielfach mit einer vernichtenden Ökobilanz. Denn obwohl sie zu Hause dem Müll trennen, saisonale Bioprodukte shoppen und sich generell mit ökologischen Prinzipien beschäftigen, reißen sie durch ökologisch bedenkliche Reisen einen enormen Ressourcenverbrauch beim Wohnen und hinsichtlich ihres energieintensiven Lebensstils das Ruder in die falsche Richtung herum. Im Gegensatz dazu lebt ein Mensch mit geringem Einkommen in punkto Ökobilanz besser. Sie können zwar keine nachhaltigen Bio-Lebensmittel kaufen, dafür verzichten sie aber auf teure Reisen, fahren kein Auto und schaffen sich auch nicht all die teuren und schönen sowie CO2-intensiven neuen Produkte an. Geringverdiener sind unter der Prämisse der Nachhaltigkeit betrachtet wahre Ökohelden, wenn auch aus anderen Gründen. Es gibt eine Studie „Umweltbewusstsein in Deutschland 2010“. Aus ihr geht hervor, dass Nachhaltigkeit vor allem für gut gebildeten Bürgern eine Rolle spielt. Bildungsferne Schichten haben mit anderen Problemen zu kämpfen. Außerdem fehlen ihnen die Mittel und oft auch das Verständnis, um die Zusammenhänge zu überblicken. Doch vor allem in punkto Lebensmittel und Ernährung werden auch diese Bevölkerungsschichten zukünftig mehr Wert auf Nachhaltigkeit legen. Bio soll und darf kein freiwillig für vermögende sein, gesunde Ernährung muss allen Bürgern zugänglich gemacht werden. Diese Forderungen sind inzwischen vielerorts fester Bestandteil im Parteiprogrammen diverser politischer Gruppierungen.

Was bedeutet das für das Business?

Menschen in den unterschiedlichen Lebensentwürfen benötigen unterschiedliche Produkte. Allen gemeinsam ist aber der neue Pragmatismus. Es geht darum alle Fakten ganzheitlich zu betrachten und abzuwägen. Eine nachhaltige Langzeitstrategie ist es, was Firmen brauchen, um langfristig erfolgreich am Markt zu stehen.

Nachhaltigkeit ist zum Glück kein Alleinstellungsmerkmal mehr

Nachhaltigkeit alleine ist kein Alleinstellungsmerkmal mehr, glücklicherweise, wie wir anmerken möchten.  sehr viele Unternehmen haben den Megatrend erkannt und ihn für Ihre Firma adaptiert. Um aus der Masse heraus zu stechen und Kunden zu gewinnen und zu begeistern muss ein weiterdenken stattfinden. Die Frage ist, inwieweit du dein Business im Sinne der Neo-Ökologie weiter entwickeln kannst, um Kunden langfristig zufriedenzustellen. Es liegt auf der Hand, dass die sich ständig wandelnden Bedingungen Niederschlag in deinem Business finden müssen, um up-to-date zu bleiben. Dieser Megatrend hat gerade erst begonnen und wird noch Entwicklungsstufen erreichen, die wir uns heute noch nicht konkret ausmalen können. Ökonomisch gesehen bietet Neo-Ökologie eine Reihe positiver Aspekte, die du mit deinem Business nutzen kannst. Allerdings plädieren wir für Fairness in allen Bereichen. Sich auf Kosten anderer die Taschen voll zu machen ist sicherlich kein tragfähiges Konzept für die Zukunft.

  • Verbraucher bringen die Bereitschaft mit, für nachhaltige Produkte mehr zu zahlen. Damit eröffnet sich dir die Möglichkeit, hochwertige Produkte und Dienstleistungen zu konzipieren, die sich aus Kundensicht in einem überschaubaren Zeitraum rechnen.
  • Neo-Ökologie ist ein Schlagwort im Marketing, welches nach wie vor Wirkung zeigt. Verbraucher schauen wie oben erklärt sehr genau hin und deshalb kommen Firmen, die lediglich Nachhaltigkeit vortäuschen, in ihrem Innern aber konventionell arbeiten, schnell unter die Räder. Kunden quittieren das spürbar und sorgen für einen negativen Effekt. Sie kaufen die Produkte nicht mehr und suchen sich einen anderen Anbieter, der ihren Ansprüchen gerecht wird. Das gewünschte Wachstum wird aller Voraussicht nach Ausbleiben, wenn mit falschen Karten gespielt wird. Demgegenüber haben Firmen, die tatsächlich nachhaltig in allen Aspekten Ihres Unternehmens aufgestellt sind, große Chancen auf treue Kundschaft mit langfristiger Bindung.
  • Wenn du dein Business grundlegend im Sinne der Neo-Ökologie konzipiert ist ist die Wahrscheinlichkeit groß, langfristig Erfolg zu haben. Auch die politischen Rahmenbedingungen werden immer mehr in Richtung Nachhaltigkeit reguliert. Dies ist heute schon an den immer strenger werdenden Auflagen in Sachen Umweltschutz zu sehen.

Authentizität und offene Kommunikation

Sich transparent aufzustellen ist leichter gesagt als getan. Wie gelingt es, authentisch aufzutreten und offen zu kommunizieren? Kennst du den Spruch „Tue Gutes und rede darüber“? Darin steckt eine einfache Strategie. Im 1. Schritt geht es darum, nachhaltige Fakten zu schaffen. Das bedeutet, eine entsprechend von Neo-Ökologie durchdrungenes Unternehmen zu konzipieren und dafür Sorge zu tragen, dass alle Mitarbeiter das Unternehmensbild mittragen. Im 2. Schritt kannst du offen kommunizieren und über das berichten, was in deinem Business geschieht. Wie läuft der Büroalltag ab, wie die Produktion und der Versand. Über diese beiden Schritte schaffst du dir einen Wettbewerbsvorteil, der zumindest heute noch Wirkung zeigt. Wie sich das in Zukunft entwickelt, wird sich unübersehbar zeigen.

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