Pinterest: Eine Bilder-Suchmaschine

Pinterest zählt mittlerweile über 440 Millionen Nutzer in der ganzen Welt. Im deutschsprachigen Raum sind es etwa 15 Millionen. Die visuelle Ebene ist die Heimat von Pinterest. Informationen werden visualisiert, was im Angesicht des sich stetig wandelnden Medienkonsums besonders aussichtsreich ist. Informationen, die überwiegend aus Texten bestehen, verlieren zugunsten von bildstarkem Content an Boden. Pinterest ist die ideale Plattform, um leicht verwertbare Informationen an die Zielgruppe heranzutragen.

Pinterest ist anders

Pinterest wird häufig mit Facebook, Instagram oder Twitter in einen Topf geworfen. Es ist aber kein klassisches soziales Netzwerk, sondern versteht sich als Bilder-Suchmaschine. Damit ist es ein Konkurrenzprodukt zu Google.

Die Pinterest-User nutzen die Plattform somit auch weniger zur Kommunikation als zur Inspiration. Hier suchen Sie nach Lösungen, hier finden Sie das, was sie im Wortsinn gebrauchen wollen. Dennoch besteht die Möglichkeit, auf Pinterest miteinander in Kontakt zu treten und sich auszutauschen. Insofern könnte Pinterest als Best-Practice-Beispiel bezeichnet werden, welches das Beste aus beiden Welten vereint: soziales Netzwerk trifft auf Suchmaschine.

Pinterest nur für DIY? Mitnichten

Pinterest haftete lange der Ruf an, eine Plattform für die DIY-Community, Nähprojekte und Rezepte zu sein- ideal für Mütter oder Väter in Elternzeit. Doch das stimmt so nicht. Viele berufliche Bereiche und Nischenthemen haben hier ihren Platz. Angefangen von großen Baumärkten über Automarken oder Naturschutzorganisationen finden sich viele Firmen mit Nischenthemen auf Pinterest.

Wer bei Pinterest unterwegs ist, schaut und denkt nach vorne. Im Gegensatz zu sozialen Netzwerken, deren Fokus eher auf dem Hier und Jetzt oder auf der Vergangenheit liegt – beispielsweise, indem Begegnungen und Events dokumentiert werden – richtet sich der Blick der Pinterest-User auf die Zukunft. Pinterest hat den Anspruch den Usern zu helfen, ihnen Dinge zu präsentieren, die Ihnen gefallen könnten, die sie inspirieren und dabei unterstützen, ihre Wünsche und Vorstellungen zu realisieren. Damit positioniert sich Pinterest bewusst als Verbindung zwischen Online- und Offline-Welt.

Zusammensetzung der User ändert sich

Es Ist richtig, dass Pinterest zumindest in den ersten Jahren ab 2010 überwiegend von weiblichen Usern benutzt wurde. Inzwischen ist der männliche Anteil auf gut 30% angestiegen und die Tendenz ist moderat steigend. Während sich in den USA gut 40% aller Väter auf Pinterest Ideen holen, um mit ihren Kindern zu basteln oder technische Projekte umzusetzen, sind es in Deutschland immerhin schon 20%. Dabei handelt es sich um Männer aus der Gruppe der Millennials der Jahrgänge 1981 bis 1998.

Zahlen, Daten und Fakten über Pinterest-User

Für Startups, Entrepreneure und junge Selbständige, die eine überwiegend weibliche Zielgruppe oder Millennials anpeilen, ist Pinterest definitiv ein Medium, das sie sich nicht entgehen lassen sollten. Pinterest stellt verschiedene Studien und Auswertungen zur Verfügung, die besonders hilfreich für Marketingzwecke sind. Unter anderem steht in den Fact-Sheets, dass Besucher, die von Pinterest auf eine Webseite geleitet werden, fast 70% mehr Zeit dort verbringen als Besucher, die über soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter dorthin geleitet werden. Außerdem weisen Pinterest User eine hohe Markenaffinität und Shopping-Bereitschaft auf. Die Statistiken von Pinterest geben folgende Informationen her:

  • Ein Viertel der Internetuser in Deutschland mit einem Haushaltseinkommen von mehr als 100.000 € ist auf Pinterest aktiv.

  • 93 % der täglichen User informieren sich über einen anstehenden Einkauf

  • 74% legen Boards an, um Projekte zu planen: Hochzeit, Urlaub, Familienfeier oder DIY-Projekte – zu jedem Thema gibt es hier Inspiration

  • Mehr als die Hälfte der deutschen User ziehen Pinterest zu Rate, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. 

  • Pinterest hat ein um 29% kaufkräftigeres Publikum, das außerdem häufiger einkauft als User von anderen Plattformen.

  • Etwas weniger als die Hälfte der User folgen Marken und Firmen. 83% der User sagen, das Marken für Sie interessanter sind, als Stars und Sternchen.

  • Pinterest User geben im Schnitt 50 Euro aus, wenn sie auf einen Onlineshop weitergeleitet werden.

Vor dem Hintergrund dieser Zahlen scheint es eine gute Idee zu sein, auf Pinterest mit einer passenden Strategie aktiv zu werden.

Pinterest bringt Traffic

Richtig eingesetzt leitet Pinterest User auf deiner Shop-Webseite. Im Vergleich zu Usern, die beispielsweise von Facebook kommen, ergibt sich daraus eine dreimal höhere Chance auf einen Verkauf. Pinterest-User schauen sich länger und intensiver auf Webseiten um. Ein wichtiger Aspekt, einen Account auf Pinterest einzurichten und ans Laufen zu bringen ist, dass Google die Pinterest-Inhalte in den Index aufnimmt. Das erzeugt zusätzliche Reichweite. Wie eingangs bereits erwähnt ist Pinterest eine Suchmaschine und wenn du deinen Content für Pinterest optimierst schlägt sich das positiv auf das Suchmaschinenmarketing und damit auf die Position der Website auf Google nieder.

In der Praxis bedeutet das, dass du regelmäßig mit Google Analytics überprüfen solltest, wie hoch der Anteil der User ist, die über Pinterest auf deine Webseite gelangen. Je zielgerichteter du auf Pinterest aktiv wirst, desto höher wird der Anteil derjenigen sein, die darüber auf deiner Webseite landen.

Halbwertszeit von Pins um ein Vielfaches höher als auf Social-Media-Plattformen

Ein unschlagbaren Vorteil im Vergleich zu Tweets oder Facebook-Posts haben Pins auf Pinterest. Sie haben einen deutlich längeren Effekt.

  • Ein Tweet hat eine ungefähre Halbwertszeit von einer halben Stunde.

  • Ein Post auf Instagram lebt circa eine Stunde.

  • Ein Facebook-Post währt rund anderthalb Stunden. 

  • Ein Pin auf Pinterest wirkt sich über gut dreieinhalb Monate aus. 

Das bedeutet, dass du über deinen Content auf Pinterest viel mehr Leute erreichst als über Twitter, Instagram oder Facebook. Das liegt daran, dass immer wieder geteilt wird und, dass deine Pins in den Feeds potenzieller Interessenten auftauchen. Ein Pin wird umso öfter in einem Feed eingeblendet, je mehr Autorität die Quelle und der Pin haben. Dies wächst mit der Zeit und du kannst die Autorität durch deine selbst geschaffenen Pins positiv beeinflussen.

Im Schnitt führt ein einzelner Pin zu zwei Webseiten-Besuchen, währenddessen sechs Seiten angeklickt werden. Wenn du mit den sogenannten Rich-Pins arbeitest, das bedeutet, dass du zum Beispiel Preise, Farben oder Größen ergänzt, wird die Reichweite noch höher. Da Pins auf Pinterest eine so hohe Reichweite haben, wirkt sich das automatisch auf den Webseiten Traffic aus. Da ein Pin ungefähr zehn Repins nach sich zieht, ist deine Viralität 100 Mal höher als ein Tweet auf Twitter. Auch im Vergleich zu anderen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram werden Pins anderthalb mal öfter geteilt.

Pinterest als Booster: Teile deine Instagram- und Facebook-Posts auf Pinterest

Eine Aktion auf Instagram lässt sich mithilfe bezahlter Werbung künstlich in die Länge ziehen. Damit gelingt es dir, mehr Impressionen zu erzeugen und mehr Engagement der User zu erreichen. Ein wertvoller Ersatz für bezahlte Werbung auf Instagram ist die Kombination mit Pins auf Pinterest. Pinterest verlängert deine Kampagne, weil Pins  wie erklärt wesentlich langlebiger sind.  sehr zu empfehlen ist eine influencer Marketing Kampagne auf Instagram,, die auf Pinterest in die Verlängerung geht. Im Rahmen der Marketingkampagne wird deine Marke beworben. Danach  kennst du Content-Stücke von Instagram auf die passenden Pinnwände bei Pinterest setzen.

Nicht nur die unterschiedliche Laufzeit von Pins und Posts führen dazu, dass sich Instagram, Facebook und Pinterest gut miteinander kombinieren lassen. Wenn du auf Instagram eine Kampagne aufziehst, sorgen Influencer für die Verbreitung deiner Botschaft. Dies wiederum erzeugt eine höhere Markenwahrnehmung. Die Follower der ausgewählten Influencer vertrauen diesem und betrachten ihn mitunter sogar als Freund. Die Meinung des Influencers wirkt sich auf die Meinung der Follower aus. 

Bei Pinterest liegt der Fall anders. Hier steht der Content im Fokus. Wie eingangs erklärt, nutzen User Pinterest, um sich für zukünftige Einkäufe vorzubereiten und von den vielfältigen Ideen inspirieren zu lassen. Sie suchen nach Lösungen, nach neuen Produkten, die zu Ihrem Problem oder zu Ihrem Bedarf passen. Da die Kaufbereitschaft von Pinterest-Usern hoch ist, verstärkt die Verlinkung auf eine Business-Webseite diese Kaufabsicht. Du kannst also über das Influencer-Marketing auf  Instagram in Kombination mit Pinterest mehr Besucher auf deine Webseite ziehen und die Verkäufe ankurbeln.

Pinterest und Instagram sind ideale Partner in Sachen Timing und Zweck. Auf Instagram erhöhst du das Markenbewusstsein und Image deines Produkts und auf Pinterest präsentierst du dieses Produkt einer kaufkräftigen und kaufbereiten Zielgruppe. Das verbessert langfristig deine Umsätze.

Langer Atem ist notwendig

Bevor du dich jetzt im Angesicht all dieser positiven Nachrichten Hals über Kopf in Pinterest hineinwirfst, sei dir bewusst, dass Pinterest ein Marathon ist. Zwischen drei und sechs Monaten Geduld und Ausdauer musst du mitbringen, denn so viel Zeit braucht es im Durchschnitt, bis deine regelmäßigen Aktivitäten überhaupt zählbare Auswirkungen haben. Doch diese Auswirkungen sind von längerer Dauer und wirken umso stärker, wenn du regelmäßig spannenden neuen Content veröffentlichst.

Wie bringt Pinterest Umsatz?

Die überwältigende Mehrheit von 93% der User bewegt sich auf Pinterest, um konkrete Produkte zu finden und sie anschließend zu kaufen. Einer der Hauptgründe, warum Pinterest in der Beliebtheit stetig ansteigt ist, dass der Marketing-Funnel und die typische Pinner-Journey weitgehend gleich sind. Du kannst auf Pinterest im Prinzip potenzielle Käufer in allen Phasen der Kaufentscheidung erreichen, sei es am Anfang während der Ideensammlung über die gezielte Produktrecherche bis hin zum abschließenden Kauf. Weil Pinterest sich zum Ziel gesetzt hat, die unangefochtene Nummer eins in Sachen Inspiration im Web zu werden, kannst du von der Transparenz profitieren, die Pinterest sich auf die Fahnen geschrieben hat.

Kaufentscheidung beeinflussen

Über die Hälfte aller Pinterest-User sagt, dass sie auf der Plattform Kaufentscheidungen treffen. Lediglich 5% sagen dasselbe über ihre Aktivitäten auf anderen Social Media Kanälen. Fast zwei Drittel der aktiven User auf Pinterest loggt sich während des Shoppings auf Pinterest ein, um sich etwas anzusehen oder zu kaufen, was sie auf Pinterest finden. Knapp 20% kaufen einmal monatlich ein Produkt, das auf ihre Entdeckungen innerhalb von Pinterest zurückgeht ein. Wer Verbrauchsgüter herstellt, erreicht die angestrebte Zielgruppe mit einer dreimal höheren Erfolgsquote im Vergleich zu anderen Plattformen.

Produkt-Pins und Karussell-Pins

Pinterest bietet die Möglichkeit konkrete Produkt-Pins zu erstellen. Du kannst dabei den Preis und die Verfügbarkeit direkt auf dem Pin anzeigen. In der Folge ist die Qualität des Webseiten-Traffics höher, weil die entscheidenden Kriterien für einen Kauf bereits auf dem Pin geklärt sind. Statistiken zeigen, dass User, die auf Produkt-Pins klicken eher bereit sind den genannten Preis zu zahlen. Das wirkt sich günstig auf die Conversion Rate aus. Außerdem kannst du über die sogenannten Karussell-Pins oder über Video-Pins verschiedene Varianten desselben Produktes in einem Pin abbilden. Das ist  quasi ein kleiner Produktkatalog, in dem Pinterest-User blättern können. Dies Pins wirken sich ebenfalls positiv auf die Conversion Rate aus

Experte auf Pinterest

Pinterest kann als Inbound Marketing Tool denjenigen dienen, die sich als Experte in ihrer Nische positionieren wollen. Wenn du als Coach oder Experte Lösungen und keine Produkte verkaufst, könnte Pinterest für dich eine echte Offenbarung sein. Kleine Videoclips und Rich Pins helfen dabei, aus der Masse der Standard Pins herauszustechen. Pinnwände zu erschaffen, die sich um konkrete Fragestellungen drehen, die deine potentiellen Kunden beschäftigen, ist eine gute Möglichkeit, sich als Experte so positionieren. Letztendlich führen die verlinkten Pins auf deinen Pinboards dazu, dass sich auch dein Google-Ranking verbessert.

Was kommt auf Pinterest besonders gut an?

Auf Pinterest gibt es für fast jede Branche eine passende Nische. Doch einige Branchen stechen besonders hervor.

Mode & Fashion

Falls dein Business in Richtung Mode geht, könnte Pinterest für dich zum Umsatzbooster werden. Mode und Fashion sind die populärsten Themen auf der Plattform. Es gibt 600 Millionen Pinnwände, die sich mit diesen Themen beschäftigen, Tendenz steigend. da die Pinterest Nutzerinnen und Nutzer finanzstark sind und außerdem kauffreudig, eröffnet sich hier ein ideales Terrain für Firmen.

Immobilien & Makler

Auch Themen rund um Immobilien können auf Pinterest gut präsentiert werden. Da sich die Verbindung zwischen DIY-Projekten, Reisethemen und Einrichtungsvorhaben gut herstellen lässt, bietet sich an, Reisetipps und Einrichtungstipps als Nische zu nutzen. Wenn du zum Beispiel in Sachen Immobilien im Raum Stuttgart tätig bist, könntest du Pinnwände rund um Stuttgarter Sehenswürdigkeiten und Parks einrichten. Du lädst Influencer zu einer Pinnwand mit dem Namen “Traumvilla” ein und lässt die dort ihre besten Einrichtungstipps vorschlagen. Damit steigerst du die Bekanntheit deiner Marke auf clevere Weise.

Bildung und Lernen

Die Bildungsbranche ist auf Pinterest stark vertreten. Lehrkräfte kommunizieren über ihre Lehrpläne und geben sich gegenseitig Tipps zur Unterrichtsgestaltung. Gib ihn Pinterest einmal Suchworte wie Unterrichtsmaterial oder Grundschul-Experimente ein. Du wirst eine Unmenge vielfältiger Vorschläge finden, die dir weiterhelfen. Bist du im Bereich Bildung selbstständig? Dann könnte Pinterest dir helfen, deine Umsätze anzukurbeln.

Vereine und gemeinnützige Organisationen

Vereine und gemeinnützige Organisationen können Pinterest dazu nutzen, ihre Zwecke vorzustellen und über die eigenen Aktivitäten und Brennpunkte zu berichten. Empfehlenswert ist hier die Technik des Storytellings, denn Fotos  und Videos sind auf Pinterest zu Hause. Du kannst Bildmaterial von deinen Kampagnen und Veranstaltungen zeigen, zum Mitmachen auffordern und zum Spenden animieren. Viele gemeinnützige Organisationen setzen auf emotionale Ansprache, sodass die Bild-Plattform Pinterest optimal für sie geeignet ist.

Mobilität

Über die Hälfte der Pinterest-User auf der Suche nach einem neuen Auto schauen sich zuerst auf dieser Plattform um. Sie merken sich Modelle oder suchen gezielt nach Informationen über Vorteile und Nachteile. Rund zwei Drittel der User informieren sich auf Pinterest rund um Zubehör, Autoausstattung oder Tuning.  Da Pinterest-User eine erhöhte Kaufkraft sowie -bereitschaft mitbringen, ist die Plattform auch für Firmen interessant, die im Bereich Automobil, Zweirad & Mobilität tätig sind. Mercedes-Benz beispielsweise hat Nischen-Pinnwände eingerichtet, die sich rund um das Thema Hochzeitsauto drehen. Die Pins sind entsprechend spezifisch auf potenzielle NutzerInnen ausgerichtet.

Finanzbranche

Auch für Firmen aus der Finanzbranche ist es erfolgversprechend, spezielle Nischen auf Pinterest zu besetzen. Hier geht es weniger um die Vermittlung von Darlehen oder Finanzprodukten, sondern vielmehr um Alltagshilfen. Gefragt sind Spartipps, Online-Rechner und Vorlagen wie Haushaltsbücher oder Kalkulationsgrundlagen. Serviceorientierter Content, woran Downloads gekoppelt sind, sind ideal, um den E-Mail-Verteiler aufzubauen.

Fazit: Pinterest auf Tauglichkeit prüfen und nutzen

Pinterest hält für viele Branchen spannende Möglichkeiten bereit. Halte dir vor Augen, dass Pinterest in Konkurrenz zu Google steht, allerdings nicht textlastig, sondern bildlastig ist. Mit serviceorientierten Nischenangeboten kannst du auf Pinterest eine neue Zielgruppe erschließen.

Setze die Bildsuchmaschine gezielt in Kombination mit deinen anderen Social-Media-Accounts ein, um deine Reichweite zu maximieren. Insbesondere für Social-Media-Plattformen, auf denen die Post eine Halbwertszeit von wenigen Stunden haben, ist Pinterest eine gute Unterstützung. Durch die langfristige Wirkung, die rund drei bis dreieinhalb Monate beträgt, kannst du die Sichtbarkeit deiner Posts verlängern.

Pinterest hat viele mögliche Ansätze auch für Shopbetreiber. Du kannst deine Produkte über einen Datenfeed online stellen und durch sogenannte Rich-Pins auf dein Sortiment aufmerksam machen. Da die Kaufbereitschaft von Pinterest Usern im Allgemeinen höher ist als auf anderen Plattformen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass User, die über Pinterest auf deine Webseite geleitet werden, etwas kaufen.

Erfolgreich mit Komponenten

Unser Rat ist, Pinterest auf Tauglichkeit überprüfen zu lassen und mit professioneller Unterstützung in dein Marketing zu integrieren. Unser Experte für Social Media hilft dir unter anderem bei der Strategieentwicklung und der Durchführung von Kampagnen. Willst du selber aktiv werden, hast aber noch einige Fragen rund um Social Media Marketing? Auch dann hilft dir unser Experte in einem fokussierten Beratungsgespräch weiter.

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