Produkte online verkaufen: Ist Amazon wirklich Pflicht?

Was macht Amazon, was andere nicht machen? Und was leisten andere, was Amazon nicht leistet? Der Internetriese nimmt eine Pole-Position im Internet ein, denn Sie können auf der Plattform praktisch alles kaufen und verkaufen, was legal gehandelt werden darf. Faktisch gehen im E-Commerce 50 % der Umsätze über Amazon. Das bedeutet, dass jeder zweite Euro bei Amazon ausgegeben wird. Sich dieser Tatsache zu verschließen bedeutet, Verkaufschancen zu verschenken. Können Sie sich das leisten?

Mit unserer Komponente Amazon Beratung erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen und Sie bekommen valide Fakten an die Hand, um Ihr Produkt auf Amazon ideal zu platzieren – wenn Sie sich für Amazon entscheiden.

Konformität vor Individualität

Wenn Sie bei Amazon verkaufen wollen, dann werden Sie gezwungen, Ihre Ware nach einem ganz bestimmten System zu katalogisieren. Auch sind die Präsentationsmöglichkeiten stark reglementiert. Die Möglichkeiten zur Individualität sind dadurch praktisch ausgeschaltet. Und das wäre Punkt eins der Dinge, die Amazon nicht macht: Produkte individuell präsentieren.

Punkt zwei auf der Liste der Dinge, die Amazon nicht macht, ist die fehlende Beratung, die zur Kaufentscheidung führt. Wer auf Amazon kauft, kauft praktisch anhand von Nutzermeinungen und Bewertungen. Amazon ist lediglich die Plattform, die die Waren bereithält, ein riesengroßer Laden mit klaren Regeln zur Produktpräsentation. Konkrete Kundenberatung zu den einzelnen Produkten findet nicht statt.

Doch was nützt es Ihnen zu wissen, was Amazon nicht kann, wenn Sie Produkte online absetzen wollen?

Die Schwächen in Stärken ummünzen

Haben Sie einmal erkannt, wo Amazons Stärken und Schwächen für Ihr spezifisches Produkt liegen, können Sie Ihren Nutzen daraus ziehen. Dabei hilft unser Experte. Im Rahmen der Komponente Amazon Beratung erhalten Sie zunächst einmal viele Hintergrundinfos und werden über die Vor- und Nachteile informiert. Es gibt sie nämlich, die Nachteile bei Amazon. Sie sollten sorgfältig abwägen, in wie weit diese eine Rolle für Sie spielen. Entscheiden Sie sich pro Amazon und lassen den Verkauf über die Plattform laufen, dann gehen Sie mit unserem Experten noch wesentlich tiefer ins Detail

Falls Sie lieber (noch) nicht über Amazon verkaufen wollen, ziehen Sie trotzdem einen Vorteil aus der Amazon Komponente: Sie können sich die gewonnenen Informationen aus der Beratung zunutze machen und Ihren Kunden anbieten, was Amazon nicht offeriert. Das wäre zum Beispiel eine umfassende Kaufberatung oder eine individuelle Präsentation Ihrer Produkte im eigenen Online-Shop. Damit könnten Sie - wie David einst gegen Goliath – tapfer gegen den Marktriesen antreten. Mit Ihrer David-Strategie ziehen Sie Kunden an, die beispielsweise individuell präsentierte Produkte mit einem umfassenden Informations- und Beratungsangebot suchen – was bei Goliath nicht zu finden ist.

Darüber hinaus sollten Sie sich einmal diesen cleveren Schachzug durch den Kopf gehen lassen: Ihnen steht generell der Weg zum Multichannel-Verkauf offen. Das bedeutet, dass Sie mehrgleisig fahren und Ihre Produkte parallel in mehreren Verkaufsportalen anbieten: Ebay-Shop, Amazon-Shop, eigener Shop und wenn es passt zusätzlich weitere Plattformen.

Ein Fakt, der sich daraus zwangsläufig ergibt ist, dass Sie auch eine von Amazon unabhängige, auf Sie maßgeschneiderte Logistik nutzen werden. Damit verschaffen Sie sich ein großes Stück Flexibilität.

Was bietet unsere Komponente Amazon Beratung?

Wer neugierig geworden ist, was die Komponente Amazon Beratung alles bietet, wird bald alles Wichtige erfahren. In Kürze liefern wir Ihnen ein Interview, in dem unser Experten erklärt, was Sie von ihm erwarten können.

Weitere Gründer News

Abzocke durch automatisierte Abmahnungen: Vorsicht, Falle für Webseitenbetreiber!

Abzocke durch automatisierte Abmahnungen: Vorsicht, Falle für Webseitenbetreiber!

Haben Sie schon einmal eine Abmahnung erhalten, zum Beispiel weil Ihr Impressum nicht vollständig war? Oder kennen Sie jemandem, dem das schon einmal passiert ist? Abmahnungen sind keine Seltenheit, jährlich erhalten tausende Unternehmen böse Briefe – meist von einer Firma, die die Abzocke zum Geschäftszweck erhoben hat. Mit einem Urteil, dessen Konsequenzen am 25.05.2018 in Kraft treten werden, könnten sich die Abzocker-Briefe vervielfachen. Warum? Weil dann auch die Datenschutzerklärung im Visier steht. Was bedeutet das für Sie in der Praxis?

Artikel lesen

 

Phoenix aus der Asche: 5 Geschäftsideen, die in der (Corona-) Krise durch die Decke gegangen sind

Phoenix aus der Asche: 5 Geschäftsideen, die in der (Corona-) Krise durch die Decke gegangen sind

Die Coronakrise hat viele Firmen an den Rand ihrer Existenz gebracht und zahlreiche Unternehmen mussten ihre Pforten für immer schließen, viele werden ihnen 2021 folgen. Neben den klaren Verlierern gibt es auch Geschäfte, die buchstäblich an und in der Krise verdient haben, weil ihre Dienstleistungen besonders gefragt waren bzw. sind. Und zwischen all den Unternehmen wachsen weitere, clevere Geschäftsideen in den Himmel. Dieser Beitrag soll Inspiration sein und gleichzeitig Mut machen, am eigenen Geschäftskonzept zu arbeiten und die Krise als Chance zu begreifen.

Artikel lesen