Bei der Umsetzung des Geschäftsmodells in die Praxis erwarten die Gründer regelmäßig Überraschungen, die oft aufgrund von fehlender Erfahrung und Expertise verursacht werden. Hier bietet das Know-how von professionellen Komponenten die Möglichkeit von Beginn an, auch als junges Startup, diesen Vorsprung der Etablierten für das eigene Ideenkind erfolgreich zu nutzen.

Die Vorteile und Chancen einer Unternehmensgründung, bei denen das Geschäftsmodell in Komponenten gedacht und umgesetzt wird, sind im Buch Kopf schlägt Kapital von Prof. Günter Faltin ausführlich beschrieben.

Uns erreichen dennoch regelmäßig Fragen zum Ansatz des Gründens mit Komponenten. Aus diesem Grund haben wir Günter Faltin, den Initiator des Komponentenportals, zum Interview eingeladen. Im Interview werden einige der am häufigsten gestellten Fragen beantwortet und auch an Praxisbeispielen gezeigt, dass auch große industrielle Projekte heute mit professionellen Komponenten geplant und umgesetzt werden.

Das Interview wurde von unserem Kollegen Florian Komm geführt.

Vorschaubild: © Sammy Theurer | Entrepreneurship Summit 2019

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Unser Denken ist wie Wasser. Wird es kanalisiert, gewinnt es eine große Kraft (Dalai Lama). Allerdings ist es gar nicht so einfach, das Denken zu kanalisieren. Wir lassen uns mitreißen von unnützen Gedanken, gehen Ablenkungen nach und verlieren den Fokus. Dies mündet mitunter im ermüdenden Overthinking, ein offenbares Modewort, das sich seit einiger Zeit in unserem Sprachgebrauch eingenistet hat. Was ist Overthinking überhaupt? Wie lässt es sich stoppen und was ist die bessere Alternative? Antworten auf diese und andere Fragen liefert unser Beitrag.

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Das neue Bewusstsein für Ressourcenschonung, Umwelt- und Klimaschutz hat sich in den letzten Jahren rasant ausgebreitet und längst auch die Baubranche erobert. C2C, was so viel wie “von Wiege zu Wiege” bedeutet, beschreibt dabei ein ökologisches Konzept, das im absoluten Gegensatz zur typischen Wegwerfgesellschaft steht. Was steckt hinter C2C? Wie funktioniert nachhaltiges Bauen unter dieser Maßgabe? Und was können wir alle daraus lernen? Diesen und anderen Fragen widmet sich der vorliegende Beitrag.

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