Bei der Umsetzung des Geschäftsmodells in die Praxis erwarten die Gründer regelmäßig Überraschungen, die oft aufgrund von fehlender Erfahrung und Expertise verursacht werden. Hier bietet das Know-how von professionellen Komponenten die Möglichkeit von Beginn an, auch als junges Startup, diesen Vorsprung der Etablierten für das eigene Ideenkind erfolgreich zu nutzen.

Die Vorteile und Chancen einer Unternehmensgründung, bei denen das Geschäftsmodell in Komponenten gedacht und umgesetzt wird, sind im Buch Kopf schlägt Kapital von Prof. Günter Faltin ausführlich beschrieben.

Uns erreichen dennoch regelmäßig Fragen zum Ansatz des Gründens mit Komponenten. Aus diesem Grund haben wir Günter Faltin, den Initiator des Komponentenportals, zum Interview eingeladen. Im Interview werden einige der am häufigsten gestellten Fragen beantwortet und auch an Praxisbeispielen gezeigt, dass auch große industrielle Projekte heute mit professionellen Komponenten geplant und umgesetzt werden.

Das Interview wurde von unserem Kollegen Florian Komm geführt.

Vorschaubild: © Sammy Theurer | Entrepreneurship Summit 2019

Weitere Gründer News

Von Anlieferung bis Zoll: Der  Zollexperte unterstützt Sie bei Einfuhr und Ausfuhr

Von Anlieferung bis Zoll: Der Zollexperte unterstützt Sie bei Einfuhr und Ausfuhr

ATLAS, NCTS, OZL, TIR – haben Sie diese Abkürzungen schonmal gehört? Wenn Sie Waren importieren oder exportieren werden sie früher oder später damit in Berührung kommen. Diese Begriffe kommen nämlich aus dem Bereich des Zolls und sind erst die Spitze des Eisbergs. Falls Sie Ihren Onlineshop über Deutschlands oder gar Europas Grenzen hinaus betreiben, müssen Sie sich auf viele Besonderheiten hinsichtlich der Zollabfertigung einstellen. Wissen Sie, was auf Sie zukommt? Dieser Beitrag verschafft Ihnen einen ersten Einblick.

Artikel lesen

 

Wenn der Azubi dem Chef erklärt, wie der Hase läuft - Reverse Mentoring

Wenn der Azubi dem Chef erklärt, wie der Hase läuft - Reverse Mentoring

In der Kaffeeküche erzählt ein junger Kollege seiner Vorgesetzten, dass die Firmenseite auf Instagram wie aus der Zeit gefallen wirkt. Dass die Sprache zu steif ist. Dass keiner aus seiner Generation die Beiträge anklickt, geschweige denn teilt. Die Chefin, Anfang 50, hört sich das an. Erklärt nicht, warum das bisher so gemacht wurde. Fragt nach. Und sagt dann leise: „Zeig mir, wie du’s machen würdest.“ Kein großes Projekt. Kein offizielles Programm. Einfach ein Moment, der hängen bleibt und etwas in Bewegung bringt. Das ist Reverse Mentoring.

Artikel lesen