Wie werde ich Unternehmer?

Viele glauben zu wissen, wie es geht. Wenige tun es wirklich. Noch weniger sind damit erfolgreich. Etwas ist falsch an der Art, wie wir versuchen Unternehmen zu gründen. Dabei geht es auch ganz anders: Ein Ideen-Kunstwerk schaffen und das eigene Unternehmen aus vorhandenen, jedermann zugänglichen Komponenten zusammensetzen. Den Kopf freihalten für die wichtigen Fragen. Den Horizont im Auge behalten, statt in den Alltagsanforderungen unterzugehen.

Nur ein schöner Traum? Keineswegs. Wer heute erfolgreich gründen will, muss sogar so vorgehen. Günter Faltin zeigt an vielen Beispielen, wie jeder ganz praktisch an eigenen Ideen arbeiten kann, sie wie ein Puzzle kombiniert und daraus etwas Neues schafft - das eigene Unternehmen. Je unkonventioneller man denkt, um so besser!

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Die Arbeitswelt verändert sich – und das rasant. Statt fest angestellt von 9 bis 5 im Büro zu sitzen, entscheiden sich immer mehr Menschen für die sogenannte Gig Economy. Hier arbeitest du nicht mehr fest für ein Unternehmen, sondern nimmst einzelne, oft kurzfristige Aufträge an. In Deutschland werden Plattformen wie Freelance.de, MachDuDas oder Fernarbeit.net immer beliebter, und international bieten Upwork, Fiverr und Uber ähnliche Möglichkeiten. Sie versprechen dir flexible Freiheiten, bringen aber auch Unsicherheiten mit sich. In diesem Artikel erfährst du, welche Chancen und Risiken die Gig Economy bietet und ob dieser Weg für dich der richtige sein könnte.

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Freundlichkeit als ökonomisches Prinzip erscheint auf den ersten Blick nicht so recht eingängig zu sein. Geht es in der Wirtschaft nicht ums Geldverdienen, um Macht, Geld und Ruhm? In den letzten Jahrzehnten standen diese Aspekte tatsächlich im Mittelpunkt, doch es zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab. Mary Portas, Kommunikationsberaterin aus Großbritannien, prophezeit den Tod der Old-School-Konsumentenkultur und bezeichnet die kommende Wirtschaft so: Kindness Economy.

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