Wie werde ich Unternehmer?

Viele glauben zu wissen, wie es geht. Wenige tun es wirklich. Noch weniger sind damit erfolgreich. Etwas ist falsch an der Art, wie wir versuchen Unternehmen zu gründen. Dabei geht es auch ganz anders: Ein Ideen-Kunstwerk schaffen und das eigene Unternehmen aus vorhandenen, jedermann zugänglichen Komponenten zusammensetzen. Den Kopf freihalten für die wichtigen Fragen. Den Horizont im Auge behalten, statt in den Alltagsanforderungen unterzugehen.

Nur ein schöner Traum? Keineswegs. Wer heute erfolgreich gründen will, muss sogar so vorgehen. Günter Faltin zeigt an vielen Beispielen, wie jeder ganz praktisch an eigenen Ideen arbeiten kann, sie wie ein Puzzle kombiniert und daraus etwas Neues schafft - das eigene Unternehmen. Je unkonventioneller man denkt, um so besser!

5 IDEEN

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Gründen mit 50+: Späte Freiheit, klare Prioritäten

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Du hast viele Jahre gearbeitet. Du hast gesehen, wie Unternehmen geführt werden, wie Teams funktionieren, wie Projekte entstehen – und wie sie scheitern. Irgendwann beginnt ein Gedanke zu wachsen: Will ich das wirklich noch so weitermachen? Will ich meine Zeit weiterhin in die Ziele anderer investieren oder ein eigenes Modell entwickeln, das besser zu mir passt? Die späte Gründung ist oft eine sehr bewusste Entscheidung. Viele Menschen beginnen erst nach 50 damit, sich beruflich noch einmal neu zu erfinden – mit klarem Blick, mit gelebter Selbstführung und mit dem Mut, den eigenen Weg auf eigene Weise zu gehen.

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Virtuelle Influencer: Trend oder Trash?

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Künstliche Avatare, am Rechner programmiert und mit den perfekten Eigenschaften und einem stylischen Lebenslauf ausgestattet, scheinen das neue Steckenpferd im Influencer-Marketing zu sein. Virtuelle Influencer sind am Rechner kreierte, virtuelle Social-Media-Persönlichkeiten. Kurzum: Sie sind eine reine Erfindung, entspringen der Fantasie eines Marketing-Profis oder eines kreativen Internetusers, und sie werden gerne als Meinungsmacher eingesetzt.

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