Wie werde ich Unternehmer?

Viele glauben zu wissen, wie es geht. Wenige tun es wirklich. Noch weniger sind damit erfolgreich. Etwas ist falsch an der Art, wie wir versuchen Unternehmen zu gründen. Dabei geht es auch ganz anders: Ein Ideen-Kunstwerk schaffen und das eigene Unternehmen aus vorhandenen, jedermann zugänglichen Komponenten zusammensetzen. Den Kopf freihalten für die wichtigen Fragen. Den Horizont im Auge behalten, statt in den Alltagsanforderungen unterzugehen.

Nur ein schöner Traum? Keineswegs. Wer heute erfolgreich gründen will, muss sogar so vorgehen. Günter Faltin zeigt an vielen Beispielen, wie jeder ganz praktisch an eigenen Ideen arbeiten kann, sie wie ein Puzzle kombiniert und daraus etwas Neues schafft - das eigene Unternehmen. Je unkonventioneller man denkt, um so besser!

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Gründen mit Komponenten - wie es in der Praxis funktionieren kann

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Den Allermeisten,die den Ansatz des Gründen mit Komponenten von Prof. Faltin hören oder lesen leuchtet das Konzept sofort ein. Denn die Vorteile, die Gründer mit dieser Herangehensweise haben, liegen auf der Hand. Wenn es um die Praxis geht, dann tun sich viele Entrepreneure dennoch deutlich schwerer mit der Umsetzung. Aus diesem Grund haben wir für Euch mal wieder eine aktuelle Fallstudie aus dem Umfeld des Komponentenportals herausgesucht.

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Die 4-Tage-Woche auf dem Prüfstand: Produktivitätsschub oder Trend-Hype?

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Vier Tage arbeiten, drei Tage frei – das klingt erstmal nach einer ziemlich guten Idee. Die Vorstellung: weniger Stress, mehr Zeit fürs Leben und trotzdem die gleiche Arbeit schaffen. Viele Unternehmen sind neugierig, andere noch skeptisch. Denn so einfach ist es dann eben doch nicht. Wenn man genauer hinschaut, merkt man schnell: Es geht nicht nur darum, einen Tag abzuziehen. Es geht darum, die gesamte Arbeitsweise zu hinterfragen.

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