Wir brauchen Entrepreneure modernen, zukunftsfähigen Typs. Entrepreneure, die Probleme lösen, statt sie weiter zu verschärfen. Dazu brauchen wir Menschen, die Werte und Ideen einbringen, die zukunftsweisend sind.

Heute steht der Zugang zu unternehmerischer Tätigkeit viel mehr Menschen offen als früher. Erstmals in der Geschichte, haben wir die Möglichkeit, Ökonomie selbst aktiv mitzugestalten.

Wir haben die Chance, eine bessere Welt zu bauen. Feinfühliger, liebevoller und künstlerischer, als es je zuvor möglich gewesen ist. Aber wir müssen selbst in den Ring steigen, es selbst in den Gang bringen, es selbst unternehmen.

Wir sind das Kapital.

Für eine intelligentere Ökonomie.

Startup Wettbewerb der Stiftung Entrepreneurship

Die Idee des Wettbewerbs ist es, Start-ups sichtbar zu machen und eine Bühne zu geben, die ohne hohen Kapitaleinsatz, aber mit originellen, überzeugendenden Konzepten gründeten.

Machen Sie mit: Hier klicken und Konzept nominieren!

Prof. Faltin über den Startup Wettbewerb: Kopf schlägt Kapital

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David meets Goliath: Gut vorbereitet auf Amazon, eBay & Co verkaufen

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Das geflügelte Wort „David gegen Goliath“ bedeutet, dass ein kleiner, scheinbar unterlegener Kämpfer gegen einen übermächtigen Gegner antritt – und gewinnt. Sehen Sie wie David die Auseinandersetzung mit Goliath als Kampf, bei dem es Gewinner und Verlierer gibt? Haben Sie vor, sich durch die Systeme großer E-Commerce-Plattformen  wie Amazon zu fighten, um letztlich als strahlender Sieger hervorzugehen? 
Wir stellen Ihnen diese Frage: Wie verändert sich Ihre Haltung, wenn Sie Amazon als Partner und nicht als Gegner betrachten? Unser Tipp: Denken Sie um und integrieren Sie Verkaufsplattformen wie Amazon stimmig in mehrgleisig angelegte Verkaufsaktivitäten.

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Kostenlos, aber kostbar: E-Book über Business-Fotografie

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Mal schnell mit dem Handy im Flur ein Selfie gemacht und als „Porträt“ auf der „Über mich“ Seite gepostet – das kommt gar nicht so selten vor. Die gute Fotoqualität der Smartphones verleitet im Handumdrehen dazu, kurz auf den Auslöser zu drücken. Für manchen spontanen Blogbeitrag mag das reichen, doch für die Unternehmenswebsite oder zur professionellen Präsentation von Waren und Dienstleistungen ist es nicht geeignet. 
Wer sich unprofessionell präsentiert, macht es sich unnötig schwer. Doch wie lässt sich das Unternehmen am besten ins rechte Licht rücken? Und worauf kommt es bei der Businessfotografie überhaupt an?

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