StartUp Verdùu: Parfüm für junge, international aufstrebende Fashion Designer

Verdúu ist ein junges, vor wenigen Monaten erst gegründetes Parfümlabel aus München, welches Düfte für junge, international aufstrebende Fashion Designer aus der ganzen Welt entwickelt und vermarktet. Der Anspruch hierbei ist, gemeinsam mit den besten Parfümeuren der internationalen Duftszene das kreative Potenzial der jungen Designer in außergewöhnliche und exzellente Düfte zu verwandeln.

Wir sind Geschichtenerzähler

Story telling ist unsere Herznote sagt Alexander Botov, Mitgründer von Verdúu. Wir erzählen Geschichten über außergewöhnliche Designer, Parfümeure und Düfte. Hierzu geben uns die Designer einen tiefen Einblick in das was sie aktuell inspiriert. Unsere Parfümeure greifen diese Inspirationen auf und transformieren sie in kreative Düfte, wie man sie in den herkömmlichen Parfümerien nur selten findet.

Unser Geschäftsmodell

Wir agieren wie ein Inkubator indem wir Ressourcen, Infrastruktur, Knowhow und unser Netzwerk bereitstellen. Wir sind eine Mischung aus Boutique Department Store, Creative Studio, Produktionspartner und Kurator. Von der ersten Idee bis zum finalen Produkt und darüber hinaus zur erfolgreiche Vermarktung sind wir verantwortlich.

Die Geschichte von Verdúu

Stimmig zur Person: Ich kann mich noch genau an den Duft des allerersten Parfüms erinnern, welchen ich als Kind zu Weihnachten geschenkt bekommen habe, erzählt Alexander Botov. Das hat bei mir irgendwie eine Begeisterung und eine Sensibilität für Düfte geweckt. Den ersten beruflichen Bezug zu Parfüm habe ich dann vor mehr als 10 Jahren bekommen. Damals arbeitete ich neben meinem Wirtschaftsstudium in verschiedenen Projekten der Parfümerie Douglas und schrieb meine Diplomarbeit über die Herausforderungen des Markenmanagements im Parfümmarkt. Zu dieser Zeit entstand die erste Idee für ein eigenes Parfümlabel.

Durchdachtes Konzept

Diese erste Idee wuchs über die Jahre zu einem Konzept, welches ich immer wieder an neuen Erkenntnissen, Erfahrungen und Meinungen von Experten und potenziellen Kunden vorbeiführte. Im September des vergangenen Jahres konnte ich Tino Müller dafür gewinnen, gemeinsam mit mir die ersten Schritte zur Gründung von Verdúu zu gehen.

Umsetzen und lernen

Vier Monate arbeiteten wir an der Vervollständigung unseres Business Model Canvas und einem Realisierungsfahrplan nach dem Komponentenansatz von Prof. Faltin. In den anschließenden sechs rasanten Monaten entwickelten wir das erste Produkt, welches wir Anfang Juli auf der Mercedes Benz Fashion Week Berlin unter großer medialer Präsenz lancierten.

Von Anfang an professionell arbeiten

Unser erstes Produkt entwickelten wir mit dem in Paris lebenden britischen Parfümeur Mark Buxton und dem Berliner Designer Hien Le. Hien Le gehört zu den bekanntesten deutschen Jungdesignern im internationalen Fashionbereich. Mark Buxton gehört zu den renommiertesten Parfümeuren der aktuellen Duftszene und hat bereits für viele große Labels wie Comme des Garcons, Burberry, Cartier, Versace und Van Cllef & Arpels Düfte kreiert. Ich werde den Tag nicht vergessen, an dem wir uns mit Mark in Paris trafen und ihm von unserem Konzept und unserer Idee erzählten und er spontan zustimmte mit uns zusammenzuarbeiten.

Bessere Lösungen

Der Parfümmarkt ist ein überaus hoch frequentierter Markt. Jedes Jahr erscheinen mehr als 500 “neue” Düfte (oft sind sie nicht neu, sondern bilden lediglich eine Modifikation des im Vorjahr bereits Bewährten). Wieso sollte man sich als StartUp ausgerechnet einen solchen Markt, der durch große Konsumgüterriesen geprägt ist, auswählen um ein erfolgreiches Geschäftsmodell zu etablieren? Ganz einfach, weil ein großes Angebot nicht immer ein gutes Angebot bedeutet und weil unserer Überzeugung nach viel potenzial für gute, neue Konzepte im Parfümmarkt besteht. Konzepte und Lösungen die den Kundenbedürfnissen besser gerecht werden, wie z.B. das Angebot einer hochwertige und exklusiven “Duftgarderobe”. Eine Duftgarderobe mit unterschiedlichsten exklusiven Düften von großartigen Designern und Parfümeuren.

Produktgrößen neu denken

Nein, wir haben nicht die herkömmlichen 75 oder 100 ml Einheiten durch 1 liter Parfümgrößen ersetzt. Hier sind wir ausnahmsweise einmal genau den entgegengesetzten Weg von Prof. Faltin gegangen. Unsere Düfte gibt es nur in kleinen 15ml Einheiten. Dafür gibt es einen guten Grund: Wir möchten die Kunden ermutigen und unterstützen Neues auszuprobieren. Nun könnte man denken, dass wir damit in ein wirtschaftlich unattraktives Individualgeschäft steuern, aber dem ist nicht so, denn auch unser Modell ist gut skalierbar.

Komponentenansatz

Wir sind sehr froh und glücklich, dass wir das Komponentenportal nutzen konnten, um so in sehr kurzer Zeit mit der extrem professioneller Begleitung der Experten, unseren ersten Onlinestore mit all unseren speziellen Anforderungen, quasi über Nacht aus dem Boden zu stampfen.

Dank der professionellen Unterstützung konnten so auch komplexe Anforderung abgedeckt werden, auch wenn Sie nicht durch die Standards der Tools angeboten wurden. Für unsere nächsten Schritte zum Aufbau von Verdúu werden wir auf jeden Fall weitere Komponenten nutzen. Wir haben gelernt, dass wir damit viele mühsame Umwege vermeiden und schnell agieren und umsetzen können was wir planen. Insbesondere die zukünftige Nutzungsmöglichkeit von Shopware interessiert uns, da Sie nach unserer erster Einschätzung den Kern unseres Geschäftsmodells trifft – nämlich die emotionale Abbildung unserer Produkte im Internet.

platzhalter-40px.png

Das Startup Verdùu

Weitere Gründer News

6 wichtige Tipps für Gründer

6 wichtige Tipps für Gründer

Rafael Kugel: Im Vorfeld des Entrepreneurship Summit erreichte mich eine Mail mit der Bitte um Tipps und mit folgender Frage: “Würdest du wieder gründen? Das Gründen wird wohl dann einiges in meinem Leben ändern”. Hier meine Antworten...

Artikel lesen

 

Prof. Faltin erklärt "Schöpfen Sie alle Ressourcen aus"

Prof. Faltin erklärt "Schöpfen Sie alle Ressourcen aus"

Das eigene Büro, das eigene Ladenlokal gilt immer noch als selbstverständlich. Günter Faltin erklärt, warum das für Entrepreneure nicht sinnvoll ist.

Artikel lesen