Passe externe Komponenten in ein Konzept ein

Früher, bei hohen Transaktionskosten, machte es Sinn, die meisten Tätigkeiten im eigenen Haus zu sammeln. Heute, durch zunehmende Spezialisierung und die niedrigen Kosten bei Kommunikation kann man sich vorhandener Komponenten bedienen. Das „Unternehmen“, von dem hier die Rede ist, besteht aus dem gedanklichen Geschick, externe Komponenten in ein Konzept einzupassen. Was als Managementaufgabe zurückbleibt, ist, die Komponenten zu koordinieren und aufeinander abzustimmen.

Aus vorhandenen Modulen Neues komponieren

Unter den heutigen schon vorhandenen technologischen und organisatorischen Bedingungen ist es längst möglich und wird es ganz selbstverständlich werden, ein Unternehmen virtuell zu denken.

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Es klingt neu, innovativ und scheint wie gemacht für die heutige Zeit: die Rede ist von Dropshipping. Die deutsche Bezeichnung lautet Streckengeschäft. Wussten Sie, dass Sie sich weder um die Lagerung noch um Versand kümmern müssen, wenn Sie mit diesem Modell Produkte verkaufen? Auf den ersten Blick scheint Dropshipping eine echte Alternative zum klassischen Versenden für Onlineshops zu sein. Doch es stecken einige entscheidende Nachteile darin. Wie Dropshipping funktioniert, welche Risiken und Chancen sich bieten und ob es eine echte Alternative zum klassischen Versand mit einem Logistik-Partner ist, lesen Sie jetzt.

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