Passe externe Komponenten in ein Konzept ein

Früher, bei hohen Transaktionskosten, machte es Sinn, die meisten Tätigkeiten im eigenen Haus zu sammeln. Heute, durch zunehmende Spezialisierung und die niedrigen Kosten bei Kommunikation kann man sich vorhandener Komponenten bedienen. Das „Unternehmen“, von dem hier die Rede ist, besteht aus dem gedanklichen Geschick, externe Komponenten in ein Konzept einzupassen. Was als Managementaufgabe zurückbleibt, ist, die Komponenten zu koordinieren und aufeinander abzustimmen.

Aus vorhandenen Modulen Neues komponieren

Unter den heutigen schon vorhandenen technologischen und organisatorischen Bedingungen ist es längst möglich und wird es ganz selbstverständlich werden, ein Unternehmen virtuell zu denken.

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Projekte im YES-Modus, das Ganze in „twenty seconds“ und nach Möglichkeit unter konkreter Beantwortung der typischen Sesamstraßen-Fragen „Wer? Wie? Was?“ Das klingt nach einem ausgesprochen kreativen Businesskonzept, das haargenau auf Markus zugeschnitten sein muss. Und das ist es auch. Welches Business er betreibt, wie es dazu kam und wie er dabei Komponenten clever einsetzt, erzählt er mir im Interview…

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