... Auch profitiert er von deren Wissen. Das eigene Unternehmen kann wachsen, aber der vom Gründer selbst betriebene Kern bleibt klein – und damit überschaubar und bewältigbar.

Darüber hinaus hat dies für den Gründer den wesentlichen Vorteil, dass er sich auf das Geschäftsmodell und seine Weiterentwicklung konzentrieren kann, statt sich im Tagesgeschäft der Unternehmensverwaltung – der Business Administration – aufzureiben. Das Einsetzen von Komponenten, man könnte sie auch eingekaufte Leistungspakete nennen, verändert das Problem der „Umsetzung“ des Geschäftskonzepts radikal. Und zwar quantitativ wie qualitativ. In den Komponenten ist die Umsetzung professionell delegiert. „Umsetzung“ reduziert sich auf die Kombination von Komponenten.

Die Vorteile des Komponentenmodells sind enorm. Statt zum überarbeiteten Selbständigen zu werden, ermöglicht es dem Gründer, in Konkurrenz zu treten mit seinen markterfahrenen Mitanbietern. Es sind fast keine Investitionen erforderlich; damit entfällt die aufwändige Suche nach Kapitalgebern. Der Gründer arbeitet hoch professionell – und das von Anbeginn an. Variable Kosten treten im Grundsatz nur auf, wenn auch wirklich Bestellungen eingehen. Finanzierungsaufwand und Risiken reduzieren sich für den Gründer ganz erheblich. Im Vergleich zu den konventionellen Formen können Gründungen rascher, einfacher und professioneller (also mit besserer Qualität) erfolgen.

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Unsere Tipps gegen die Krisenstimmung: so stärkst du deine Liquidität

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Der Corona-Virus legt die Wirtschaft lahm oder nutzt die Obrigkeit den Virus, um die Wirtschaft lahmzulegen? Wie man es dreht und wendet, der verordnete Stillstand bedeutet das AUS für viele Selbständige, besonders wenn das Geschäftskonzept unflexibel und mit einem viel zu großen Kostenapparat versehen ist. Was kannst du aktiv tun, um in der aktuellen Krise deine Liquidität zu verbessern?
Dazu erfährst du erste Details zu unserer geplanten Komponente, mit der du in 48 Stunden online sein kannst. Egal, ob du als lokaler Store einen zusätzlichen Onlineshop aufbauen möchtest oder du den Onlineverkauf ohnehin zentral in dein Geschäftskonzept eingeplant hast…

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Time is money? Wenn die Stoppuhr den Tag bestimmt.

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Stellen Sie sich vor, sie könnten Ihre Zeit vom Stundensatz entkoppeln. Sie würden nicht länger nach Stundenlohn arbeiten, sondern Preise lösungsgebunden verhandeln. Was bedeutet das eigentlich? Wie kommen Sie dahin? Und welche Rolle spielen dabei Komponenten?
Stellen Sie sich vor, Sie können in Zusammenarbeit mit anderen Experten hochprofessionelle Dienstleistungen anbieten – und zwar fristgerecht und ohne selbst unter den typischen Leistungs- und Zeitdruck zu geraten. Lesen Sie in unserer heute startenden Artikelserie TIME IST MONEY?, warum es sich lohnt, das altbewährte Preiskonzept zu überdenken und ganz neue Wege zu gehen.

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