... Auch profitiert er von deren Wissen. Das eigene Unternehmen kann wachsen, aber der vom Gründer selbst betriebene Kern bleibt klein – und damit überschaubar und bewältigbar.

Darüber hinaus hat dies für den Gründer den wesentlichen Vorteil, dass er sich auf das Geschäftsmodell und seine Weiterentwicklung konzentrieren kann, statt sich im Tagesgeschäft der Unternehmensverwaltung – der Business Administration – aufzureiben. Das Einsetzen von Komponenten, man könnte sie auch eingekaufte Leistungspakete nennen, verändert das Problem der „Umsetzung“ des Geschäftskonzepts radikal. Und zwar quantitativ wie qualitativ. In den Komponenten ist die Umsetzung professionell delegiert. „Umsetzung“ reduziert sich auf die Kombination von Komponenten.

Die Vorteile des Komponentenmodells sind enorm. Statt zum überarbeiteten Selbständigen zu werden, ermöglicht es dem Gründer, in Konkurrenz zu treten mit seinen markterfahrenen Mitanbietern. Es sind fast keine Investitionen erforderlich; damit entfällt die aufwändige Suche nach Kapitalgebern. Der Gründer arbeitet hoch professionell – und das von Anbeginn an. Variable Kosten treten im Grundsatz nur auf, wenn auch wirklich Bestellungen eingehen. Finanzierungsaufwand und Risiken reduzieren sich für den Gründer ganz erheblich. Im Vergleich zu den konventionellen Formen können Gründungen rascher, einfacher und professioneller (also mit besserer Qualität) erfolgen.

Weitere Gründer News

Preiskampf: Mitmachen oder andere machen lassen?

Preiskampf: Mitmachen oder andere machen lassen?

Es gibt eine unüberschaubare Anzahl von Blogbeiträgen und Ratgebern, die sich mit dem Thema Preiskampf beschäftigen. Wie teuer ist zu teuer, warum ist billig mit Qualitätsverlust verbunden und wie lässt sich Ramsch zu hohen Preisen verkaufen, ohne aufzufallen? Wer sich ein wenig mit dem Konzept des Gründens mit Komponenten beschäftigt und außerdem den ein oder anderen Blogbeitrag von uns gelesen hat, wird feststellen, dass die Frage nach dem Preiskampf überflüssig ist. Vorausgesetzt, das Konzept ist ausgereift.

Artikel lesen

 

 Smart Cities: Technologien und Herausforderungen (Teil 1)

Smart Cities: Technologien und Herausforderungen (Teil 1)

Eine "Smart City" nutzt moderne Technologien, um das Leben ihrer Bewohner zu erleichtern. In der Stadt ist vieles miteinander vernetzt, was dir den Alltag einfacher macht. Stell dir vor, du lebst in einer Stadt, in der Ampeln den Verkehr intelligent steuern, Sensoren dir freie Parkplätze anzeigen und deine Wohnung automatisch Energie spart – ganz bequem per App auf deinem Smartphone. Willkommen in der Welt der Smart Cities! In diesem Beitrag schauen wir uns die positiven Aspekte an. Aber wie realistisch ist diese Vision, und welche Technologien stecken dahinter? Lies weiter, um es herauszufinden! Teil 2 nimmt dann die Herausforderungen ins Visier.

Artikel lesen