... Auch profitiert er von deren Wissen. Das eigene Unternehmen kann wachsen, aber der vom Gründer selbst betriebene Kern bleibt klein – und damit überschaubar und bewältigbar.

Darüber hinaus hat dies für den Gründer den wesentlichen Vorteil, dass er sich auf das Geschäftsmodell und seine Weiterentwicklung konzentrieren kann, statt sich im Tagesgeschäft der Unternehmensverwaltung – der Business Administration – aufzureiben. Das Einsetzen von Komponenten, man könnte sie auch eingekaufte Leistungspakete nennen, verändert das Problem der „Umsetzung“ des Geschäftskonzepts radikal. Und zwar quantitativ wie qualitativ. In den Komponenten ist die Umsetzung professionell delegiert. „Umsetzung“ reduziert sich auf die Kombination von Komponenten.

Die Vorteile des Komponentenmodells sind enorm. Statt zum überarbeiteten Selbständigen zu werden, ermöglicht es dem Gründer, in Konkurrenz zu treten mit seinen markterfahrenen Mitanbietern. Es sind fast keine Investitionen erforderlich; damit entfällt die aufwändige Suche nach Kapitalgebern. Der Gründer arbeitet hoch professionell – und das von Anbeginn an. Variable Kosten treten im Grundsatz nur auf, wenn auch wirklich Bestellungen eingehen. Finanzierungsaufwand und Risiken reduzieren sich für den Gründer ganz erheblich. Im Vergleich zu den konventionellen Formen können Gründungen rascher, einfacher und professioneller (also mit besserer Qualität) erfolgen.

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Kleiner Hack, große Wirkung: Geld sparen beim Influencer Marketing

Influencer sind die Promis im Internet. Es gibt A-, B- und C-Promis und eine unüberschaubare Masse nachdrängender Möchtegern-Promis. Sie alle nutzen Social-Media-Kanäle, um durch die gezielte Präsentation von Produkten und Leistungen einen gewissen Einfluss auf ihre Fans und Follower auszuüben – daher der Begriff „Influence“. Influencer Marketing ist teuer und entwickelt sich mit Lichtgeschwindigkeit. Ein kleiner Hack mit großer Wirkung verschafft aber auch Auftraggebern mit kleinem Budget Zugang zu potenziellen Kunden.

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Eine "Smart City" nutzt moderne Technologien, um das Leben ihrer Bewohner zu erleichtern. In der Stadt ist vieles miteinander vernetzt, was dir den Alltag einfacher macht. Stell dir vor, du lebst in einer Stadt, in der Ampeln den Verkehr intelligent steuern, Sensoren dir freie Parkplätze anzeigen und deine Wohnung automatisch Energie spart – ganz bequem per App auf deinem Smartphone. Willkommen in der Welt der Smart Cities! In diesem Beitrag schauen wir uns die positiven Aspekte an. Aber wie realistisch ist diese Vision, und welche Technologien stecken dahinter? Lies weiter, um es herauszufinden! Teil 2 nimmt dann die Herausforderungen ins Visier.

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