... Auch profitiert er von deren Wissen. Das eigene Unternehmen kann wachsen, aber der vom Gründer selbst betriebene Kern bleibt klein – und damit überschaubar und bewältigbar.

Darüber hinaus hat dies für den Gründer den wesentlichen Vorteil, dass er sich auf das Geschäftsmodell und seine Weiterentwicklung konzentrieren kann, statt sich im Tagesgeschäft der Unternehmensverwaltung – der Business Administration – aufzureiben. Das Einsetzen von Komponenten, man könnte sie auch eingekaufte Leistungspakete nennen, verändert das Problem der „Umsetzung“ des Geschäftskonzepts radikal. Und zwar quantitativ wie qualitativ. In den Komponenten ist die Umsetzung professionell delegiert. „Umsetzung“ reduziert sich auf die Kombination von Komponenten.

Die Vorteile des Komponentenmodells sind enorm. Statt zum überarbeiteten Selbständigen zu werden, ermöglicht es dem Gründer, in Konkurrenz zu treten mit seinen markterfahrenen Mitanbietern. Es sind fast keine Investitionen erforderlich; damit entfällt die aufwändige Suche nach Kapitalgebern. Der Gründer arbeitet hoch professionell – und das von Anbeginn an. Variable Kosten treten im Grundsatz nur auf, wenn auch wirklich Bestellungen eingehen. Finanzierungsaufwand und Risiken reduzieren sich für den Gründer ganz erheblich. Im Vergleich zu den konventionellen Formen können Gründungen rascher, einfacher und professioneller (also mit besserer Qualität) erfolgen.

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Durch die Corona-Epidemie werden sich gerade immer mehr Menschen bewusst, wie wichtig doch eine blendende Gesundheit und ein starkes Immunsystem ist: Und unsere Komponentengründerin Dr. Friederike Feil bietet die Lösung für ein starkes Immunsystem: Ihre 17 tägige Darmkur.
Als Friederike Feil vor 3 Jahren ihre eigene Akademie gründete mit der Vision Menschen zu einem gesunden, glücklichen und energiegeladenen Leben zu verhelfen, hätte sie nicht im Traum daran gedacht, dass ihre Erfindung, eine online geführte Ernährungskur zur Stärkung des Darms, im Jahr 2020 das Produkt der Stunde werden sollte…

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Wann hast du das letzte Mal bewusst über deinen Preis nachgedacht? Ich meine nicht: „Die Inflation zieht an, ich pack mal 10 Prozent drauf.“ Sondern wann hast du wirklich innegehalten und dich gefragt, was deine Arbeit – dein Können, deine Zeit, dein Blick von außen – anderen eigentlich bringt. Und was das wert sein darf. Für viele von uns war das früher eine einfache Rechnung. Man hatte einen Stundensatz, eine bestimmte Zeit, ein festes Paket. Aufwand plus Zeit gleich Preis. Fertig. Das war greifbar. Klar strukturiert. Und ehrlich gesagt: auch ziemlich bequem. Aber das funktioniert heute nicht mehr überall.

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