... Auch profitiert er von deren Wissen. Das eigene Unternehmen kann wachsen, aber der vom Gründer selbst betriebene Kern bleibt klein – und damit überschaubar und bewältigbar.

Darüber hinaus hat dies für den Gründer den wesentlichen Vorteil, dass er sich auf das Geschäftsmodell und seine Weiterentwicklung konzentrieren kann, statt sich im Tagesgeschäft der Unternehmensverwaltung – der Business Administration – aufzureiben. Das Einsetzen von Komponenten, man könnte sie auch eingekaufte Leistungspakete nennen, verändert das Problem der „Umsetzung“ des Geschäftskonzepts radikal. Und zwar quantitativ wie qualitativ. In den Komponenten ist die Umsetzung professionell delegiert. „Umsetzung“ reduziert sich auf die Kombination von Komponenten.

Die Vorteile des Komponentenmodells sind enorm. Statt zum überarbeiteten Selbständigen zu werden, ermöglicht es dem Gründer, in Konkurrenz zu treten mit seinen markterfahrenen Mitanbietern. Es sind fast keine Investitionen erforderlich; damit entfällt die aufwändige Suche nach Kapitalgebern. Der Gründer arbeitet hoch professionell – und das von Anbeginn an. Variable Kosten treten im Grundsatz nur auf, wenn auch wirklich Bestellungen eingehen. Finanzierungsaufwand und Risiken reduzieren sich für den Gründer ganz erheblich. Im Vergleich zu den konventionellen Formen können Gründungen rascher, einfacher und professioneller (also mit besserer Qualität) erfolgen.

Weitere Gründer News

Wie gewinne ich systemisch neue Kunden? Gewinne ein Live-Vertriebsstrategie-Coaching beim Entrepreneurship Summit 2021

Wie gewinne ich systemisch neue Kunden? Gewinne ein Live-Vertriebsstrategie-Coaching beim Entrepreneurship Summit 2021

Wir erhalten regelmäßig Anfragen, wie so ein Coaching zur Vertriebsstrategie aussieht und funktioniert. Claudia Freimuth, unser Vollprofi hinter der Komponente Vertriebsstrategie, wird einen von euch live beim Entrepreneurship Summit coachen.

Artikel lesen

 

Brauche ich einen Steuerberater und woran erkenne ich, ob er was taugt? (Teil 1)

Brauche ich einen Steuerberater und woran erkenne ich, ob er was taugt? (Teil 1)

Der eine sagt, dass Gründer und Entrepreneure ohne Steuerberater nicht auskommen, der andere lacht darüber und denkt: Wer lesen kann, kann Formulare ausfüllen. Beide haben recht. Denn ein Steuerberater ist in bestimmten Phasen und Angelegenheiten unersetzlich. Doch in einigen Bereichen gibt es inzwischen durchaus passable Alternativen - zum Beispiel bei der monatlichen Buchführung. Wenn du dich fragst, ob du einen Steuerberater brauchst, lautet die Antwort: Wahrscheinlich JA. Die Frage ist nur, wann und zu welchem Zweck.

Artikel lesen