Masterstudium auf beruflich fundierter Basis

Bevor Daniel den Weg zum Studium des Responsible Managements fand, arbeitete er als Produktionscontroller. Sein berufliches Betätigungsfeld beschäftigte sich mit harten Fakten: Welche Produktionsschritte müssen gegangen, welche monetären Ziele erreicht werden? Er bekam einen Blick in Produktionsabläufe und arbeitete sich tief in die Materie ein. Allerdings stellte er relativ zügig fest, dass ihn diese Arbeit nicht ausfüllte.

Seine Entscheidung stand schnell fest: Er orientierte sich und fand im Bereich BWL/Responsible Management die passende Entsprechung. Daniel arbeitete danach als Nachhaltigkeitscontroller sowie als Unternehmensberater für Corporate Social Responsibility - letzteres im Rahmen eines Projektes der Europäischen Union mit der Bezeichnung „Förderung gesellschaftlicher Verantwortung im Mittelstand“.

Daniel Ette ist als Klimaschutzmanager und Change Agent tätig

Mit diesen Erfahrungen im Gepäck startete Daniel seine eigene Selbstständigkeit. In diesem Rahmen gründete er das Unternehmen DENKWENDE. Er ist

  • als Energie- und Klimaschutzmanager gefragt,
  • wird als Speaker zum Thema gebucht und
  • macht sich als Dozent für Corporate Social Responsibility und Gemeinwohlökonomie einen Namen.

Nun könnte man meinen, dass er mit diesen Tätigkeiten ausgelastet ist. Doch Daniel hat eine Menge Energie und einen effektiv organisierten Arbeitstag. Er ist Initiator verschiedener gesellschaftlicher Projekte, so zum Beispiel von GemeinsamGarten. In diesem Projekt arbeitet er mit und für Geflüchtete, frei nach dem Grundgedanken „Miteinander ackern, gemeinsam genießen“. Zudem bringt er mit dem Konzept „denkbar“ das Thema Social Entrepreneurship im wahrsten Sinne des Wortes aufs Tableau – in zwei Stunden am Mittagstisch werden Innovationen gesponnen.

Daniel ist Autor und hat u.a. das Buch „Responsible Management Accounting and Controlling“ geschrieben. Sie sehen, er ist voll und ganz im Thema. Wer mit ihm spricht stellt sehr schnell fest, dass Daniel seinen Job als Energie-und Klimaschutzmanager als sinnstiftend empfindet.

Gesellschaftlicher Wandel schlägt sich automatisch in Unternehmen nieder

Die Motivation für seinen Job entspringt Daniels Einschätzung der allgemeinen, weltweit erkennbaren Entwicklungen, die ihm beruflich wie privat ständig vor Augen sind. Persönlich ist er fest davon überzeugt, dass die aktuellen Herausforderungen in Sachen Klimawandel, Verknappung der Rohstoffe und Armut ein Umdenken erfordern. Es bedarf eines gesellschaftlichen und somit auch unternehmerischen Wandels, um mit den sich ständig ändernden Lebensbedingungen zurecht zu kommen. Und nicht nur das:

Daniel glaubt daran, dass Unternehmen die globalen und gesellschaftlichen Probleme akzeptieren und annehmen müssen. Jeder kann positiv dazu beitragen, dass die Herausforderungen im bestmöglichen Sinne bewältigt werden können. Als Controller und Ökonom ist er davon überzeugt, dass Unternehmen davon profitieren können. Die Kombination aus gesellschaftlicher Verantwortung und unternehmerischer Gewinnorientierung verdichtet Daniel auf ökonomische sowie sozial- und gesellschaftspolitisch vertretbare Ansätze. Der Begriff Nachhaltigkeit hat bei ihm echtes Gewicht, denn er nimmt ihn mit Bedacht in den Mund. Außerdem warnt er jeden Entrepreneur davor, das Schlagwort unüberlegt zu verwenden.

„Wer von Nachhaltigkeit spricht und diese nicht lebt, macht sich unglaubwürdig. Nachhaltigkeit darf nicht zu einem Modewort verkommen, sondern muss vor allem mit Inhalten gefüllt sein. Ein Unternehmen, das in den eigenen Reihen die kommunizierten Grundsätze verletzt, ist bei Verbrauchern ganz schnell unten durch. Der Imageschaden ist fast nicht wieder gut zu machen.“

Die Komponente Nachhaltigkeit „Erst-Check“

Im Rahmen der Komponente Nachhaltigkeit „Erst-Check“ setzt Daniel spezielle Schwerpunkte. Er überprüft die Geschäftsidee hinsichtlich der Möglichkeiten, das Thema Nachhaltigkeit sinnvoll und glaubwürdig einzubinden. Dabei hat er im Hinterkopf, dass seine Vorschläge gleichzeitig ökonomischen Gesichtspunkten standhalten.

Wie können seine Kunden profitieren, wenn sie nachhaltige Aspekte in ihrem Unternehmen berücksichtigen? Daniel erarbeitet in Abstimmung erste Hinweise und zeigt mögliche Schritte auf, die individuell zum Entrepreneur und zum Gesamtkonzept passen. Auch langfristig ausgerichtete Konzepte gehören in sein Portfolio.

Nachhaltigkeitsansätze drängen sich nicht auf den ersten Blick auf

Wer jetzt mit den Schultern zuckt und sich fragt, wie das Thema Nachhaltigkeit mit seiner eigenen Idee zusammengeht und keine Antwort findet, findet sich in bester Gesellschaft wieder. Es ist ein komplexes Thema und entsprechend groß ist die Herausforderung, vorausschauend damit umzugehen. In der Zusammenarbeit mit Daniel Ette entwickelt sich ein besonderes Bewusstsein dafür. Schon bald werden Sie die Möglichkeiten wahrnehmen, die sich Ihrem eigenen Unternehmen in Sachen Nachhaltigkeit bieten.

Mit Blick auf die Chancen und Potenziale behält Daniel auch die gesetzlichen Anforderungen im Auge. Während für kleinste und kleine Unternehmen spezielle Berichtspflichten – zumindest aktuell – nicht greifen, so stellen Kunden bereits heute und in Zukunft verstärkt spezielle Anforderungen an ein Unternehmen: „Es ist besser, frühzeitig zu agieren, statt später nur zu reagieren,“ ist sich Daniel bewusst.

Alle gemeinsam können viel Positives leisten

In seiner Arbeit verfolgt Daniel das Ziel, Unternehmen in positiver Hinsicht zum Thema Nachhaltigkeit zu unterstützen. Sein Beitrag besteht darin, Chancen und Risiken, Potenziale und Sackgassen transparent zu machen. So erkennen Sie, welcher Weg zum erklärten Nachhaltigkeits-Ziel führt. Handlungsempfehlungen helfen dabei, Schritt für Schritt ein unternehmerisches Profil zu entwickeln, das nicht nur nach außen den musternden Augen kritischer Verbraucher standhält, sondern auch im Inneren stark und stimmig aufgestellt ist. Wer von innen heraus nachhaltig agiert, macht sich glaubwürdig.

Bei allen gesellschaftlichen, ökologischen und sozialen Verpflichtungen, die Unternehmen inzwischen ins Rampenlicht der Öffentlichkeit führt, verliert Daniel nicht den Blick auf die positiven unternehmerischen Seiten. Es liegt im fern, sich in die undankbare Öko-Ecke zu stellen. Vielmehr hat er begriffen, dass dem aktuellen Wandel, der sich nach außen an vielen innovativen, energieeffizienten und nachhaltig produzierten Produkten und angebotenen Dienstleistungen festmachen lässt, ein innerer Wandel vorausgeht. Es geht nicht allein darum, nachhaltige Produkte und Leistungen um ihrer selbst willen zu verkaufen. Der Wandel findet auch auf philosophischer und intellektueller Ebene statt. Gelingt es Unternehmen, das alles unter einen Hut zu bringen, haben sie sehr gute Chancen auf eine aussichtsreiche Positionierung am Markt.

Wer quer denkt, kommt weiter

„Ein toter Held ist eben auch ein Toter“, sagt Daniel über seinen Ansatz, der Ökonomie und Nachhaltigkeit zu einem eng verzahnten Paket vereint. Kurz gesagt: Das Geschäft muss sich rentieren, sonst stirbt es.

Nachhaltigkeit lässt sich in einem Unternehmen sinnvoll einbinden, denn es bringt Image-Vorteile, nimmt Einfluss auf die Gewinnung neuer Mitarbeiter und prägt die Unternehmenskultur. Junge Entrepreneure und gestandene Unternehmer können mithilfe seines Wissens über Nachhaltigkeit, die rechtlichen Vorgaben und die wirtschaftlichen Anforderungen ein Geschäftsmodell aufstellen, das ökonomischen, ökologischen, sozialen und gesellschaftlichen Anforderungen Rechnung trägt.

„Es ist schon drei vor zwölf“, ist Daniels Einschätzung. „Querdenker kommen weiter, denn die alten Modelle der Geschäftsführung sind zu sperrig für die flexiblen und sich stets erneuernden Anforderungen des Marktes.“ In diesem Sinne dürfte die Zusammenarbeit zwischen Daniel und Ihnen, unseren mutigen Entrepreneuren mit frischen Geschäftsideen, enormes Potenzial enthalten.

Wir sind sehr gespannt darauf, wie Sie das Thema Nachhaltigkeit mit Daniels Hilfe umsetzen können und wünschen eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

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