Guten Basmatireis zu finden ist gar nicht so einfach, stellte Arne Lißewski fest. Und ergriff die Initiative. Der Hobbykoch aus Düsseldorf beherzigte die Worte aus Günter Faltins Buch „Kopf schlägt Kapital“ und begab sich auf die Suche, den besten Basmatireis zu finden – ganz nach den Prinzipien der Teekampagne.

Viele Reisproben später schälte sich der „1121“ als die beste Wahl heraus, ein langkörniger Reis mit nussiger Geschmacksnote. Er stammt von familien- geführten Reisfarmen aus dem Bundesstaat Haryana im Norden Indiens. „Das sind alles unternehmerisch denkende Farmer“, betont Arne Lißewski, „sie verkaufen nie ihre gesamte Ernte, sondern lagern den Reis selbst ein und verkaufen ihn nur, wenn sie einen guten Preis dafür bekommen.“ Da passt es gut, dass Spitzen-Reis Zeit braucht, um sein Aroma zu entwi- ckeln. Ein Jahr lagert er vor seiner Abfüllung.

Ganz ohne Zwischenhändler importiert der junge Gründer den „1121“ direkt von den Reismühlen in Indien zu den Kunden nach Deutschland. Das spart viele Umwege und damit Kosten.

Im Komponentenportal der Projektwerkstatt fand Arne Lißewski den professionellen Dienstleister, der die Logistik übernimmt, was erneut spart: dieses Mal Zeit und Energie beim Gründer, der sich so ganz auf die Weiterentwicklung seines Geschäftskonzepts konzentrieren kann.

Wem die 5kg-Packung riesig erscheint, den kann der Unternehmensgründer beruhigen. Der Reis hält sich mindestens zwei Jahre – aber die meisten seiner Kunden bestellen schon nach zwei Monaten nach.

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