Wenn man Entrepreneurship von Business Administration unterscheidet, wird die Gefahr, den Gründer mit einer Vielzahl von Anforderungen – etwa betriebswirtschaftlicher, rechtlicher, organisatorischer Art – zu überfordern, entscheidend geringer.

Der Gedanke des Gründens aus Komponenten baut auf der in angelsächsischen Ländern zu beobachtenden Tendenz auf,  unternehmerisches Handeln unter zwei verschiedenen Aspekten, nämlich Entrepreneurship (Wie kommt das Neue in den Markt?) und Business Administration (Wie organisiere und verwalte ich ein Unternehmen?) zu betrachten. Heute sind beide Aufgaben derart umfangreich geworden, dass sie nur noch schwer von Gründern gleichzeitig zu erfüllen sind.

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Workshop "AUFSTEHEN UND ZUKUNFT GESTALTEN!

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„Fridays for future – Wir streiken bis ihr handelt!“: Dies ist die berechtigte Forderung unserer Kinder bei ihren Streiks an jedem Freitag. Neben dem berechtigten Protest geht es darum, Wege zu finden, wie wir gemeinsam die Pariser Klimaziele erreichen können. Es geht darum, aufzustehen und zu handeln. Nicht zu warten, bis die Generation der Leugner und Realitätsverweigerer unwillig und halbherzig Maßnahmen ergreifen, sondern aufzustehen und selbst etwas zu tun. Jetzt. Nicht erst in zehn oder zwanzig Jahren, wenn es zu spät ist! Mit Gastbeitrag/Keynote von Günter Faltin und Otto Herz…

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No Rules? So funktioniert eine Firma, in der jeder Chef ist (Teil 2)

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Im zweiten Teil unsere Mini-Serie steigen wir noch tiefer in die Strukturen einer holokratisch geführten Firma ein: Es gilt gleiches Recht für alle, zumindest partiell. Klare Strukturen und Regeln für alle gelten generell. Doch wie sieht es in der Praxis aus und wo treten Probleme auf? Ist es überhaupt erstrebenswert, eine holokratische Firma zu erschaffen? Diese und andere Fragen stellen und beantworten wir jetzt.

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