Wenn man Entrepreneurship von Business Administration unterscheidet, wird die Gefahr, den Gründer mit einer Vielzahl von Anforderungen – etwa betriebswirtschaftlicher, rechtlicher, organisatorischer Art – zu überfordern, entscheidend geringer.

Der Gedanke des Gründens aus Komponenten baut auf der in angelsächsischen Ländern zu beobachtenden Tendenz auf,  unternehmerisches Handeln unter zwei verschiedenen Aspekten, nämlich Entrepreneurship (Wie kommt das Neue in den Markt?) und Business Administration (Wie organisiere und verwalte ich ein Unternehmen?) zu betrachten. Heute sind beide Aufgaben derart umfangreich geworden, dass sie nur noch schwer von Gründern gleichzeitig zu erfüllen sind.

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Mini-GmbH lautet der verniedlichende Name der haftungsbeschränkten Unternehmergesellschaft, kurz UG. Die UG ist keine eigene Rechtsperson, sondern eine Abwandlung der GmbH. Falls Ihnen 25.000 Euro Gründungskapital für die Errichtung einer GmbH fehlen, könnte die UG ein passender Einstieg sein. Wie Sie eine UG in vier Schritten gründen und was dabei zu berücksichtigen ist, lesen Sie jetzt.

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