Wenn man Entrepreneurship von Business Administration unterscheidet, wird die Gefahr, den Gründer mit einer Vielzahl von Anforderungen – etwa betriebswirtschaftlicher, rechtlicher, organisatorischer Art – zu überfordern, entscheidend geringer.

Der Gedanke des Gründens aus Komponenten baut auf der in angelsächsischen Ländern zu beobachtenden Tendenz auf,  unternehmerisches Handeln unter zwei verschiedenen Aspekten, nämlich Entrepreneurship (Wie kommt das Neue in den Markt?) und Business Administration (Wie organisiere und verwalte ich ein Unternehmen?) zu betrachten. Heute sind beide Aufgaben derart umfangreich geworden, dass sie nur noch schwer von Gründern gleichzeitig zu erfüllen sind.

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Business-Wettrüsten und der Weg zum New Normal (Teil 1)

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Wer sich ein wenig in der Wirtschaft umschaut, erkennt schnell, das die meisten Marktnischen vollgestopft sind und Konsumenten sich vor immer mehr und immer gleichen Angeboten kaum retten können. Die Firmen fokussieren sich auf den Umsatz, wollen gnadenlos wachsen und die Effizienz bis zum Äußersten ausreizen. Es ist ein wenig wie beim Wettrüsten, das zu nichts als zu Stress und Krisen führt und schlimmstenfalls in einem vernichtenden Krieg endet.

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Zu Gast im Live-Talk der Stiftung Entrepreneurship war unser Komponentenprofi für Förderkredite Markus Hübner. Des Weiteren war mit Ruth Schöllhammer auch die Mitgründerin des deutschen Gründerverbands und der Accelerest AG eine weitere Expertin mit dabei.

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