Wenn man Entrepreneurship von Business Administration unterscheidet, wird die Gefahr, den Gründer mit einer Vielzahl von Anforderungen – etwa betriebswirtschaftlicher, rechtlicher, organisatorischer Art – zu überfordern, entscheidend geringer.

Der Gedanke des Gründens aus Komponenten baut auf der in angelsächsischen Ländern zu beobachtenden Tendenz auf,  unternehmerisches Handeln unter zwei verschiedenen Aspekten, nämlich Entrepreneurship (Wie kommt das Neue in den Markt?) und Business Administration (Wie organisiere und verwalte ich ein Unternehmen?) zu betrachten. Heute sind beide Aufgaben derart umfangreich geworden, dass sie nur noch schwer von Gründern gleichzeitig zu erfüllen sind.

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The Berlin Way of Entrepreneurship: Summit 2022

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Der Entrepreneurship Summit 2022 wirft bereits seine Schatten voraus. Wer von den inspirierenden Vorträgen und mitreißenden Geschäftsideen profitieren will, sichert sich schon jetzt unsere Early Bird Tickets. Was erwartet dich im Oktober auf dem Summit? Die folgenden Highlights machen Lust auf mehr. 

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Gründen mit 50+: Späte Freiheit, klare Prioritäten

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Du hast viele Jahre gearbeitet. Du hast gesehen, wie Unternehmen geführt werden, wie Teams funktionieren, wie Projekte entstehen – und wie sie scheitern. Irgendwann beginnt ein Gedanke zu wachsen: Will ich das wirklich noch so weitermachen? Will ich meine Zeit weiterhin in die Ziele anderer investieren oder ein eigenes Modell entwickeln, das besser zu mir passt? Die späte Gründung ist oft eine sehr bewusste Entscheidung. Viele Menschen beginnen erst nach 50 damit, sich beruflich noch einmal neu zu erfinden – mit klarem Blick, mit gelebter Selbstführung und mit dem Mut, den eigenen Weg auf eigene Weise zu gehen.

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