Wenn man Entrepreneurship von Business Administration unterscheidet, wird die Gefahr, den Gründer mit einer Vielzahl von Anforderungen – etwa betriebswirtschaftlicher, rechtlicher, organisatorischer Art – zu überfordern, entscheidend geringer.

Der Gedanke des Gründens aus Komponenten baut auf der in angelsächsischen Ländern zu beobachtenden Tendenz auf,  unternehmerisches Handeln unter zwei verschiedenen Aspekten, nämlich Entrepreneurship (Wie kommt das Neue in den Markt?) und Business Administration (Wie organisiere und verwalte ich ein Unternehmen?) zu betrachten. Heute sind beide Aufgaben derart umfangreich geworden, dass sie nur noch schwer von Gründern gleichzeitig zu erfüllen sind.

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Stell dir vor, du vertraust deinen Mitarbeitern blind und kannst dich darauf verlassen, dass sie in deinem Sinne handeln. Klingt wie ein Traum? Muss es aber nicht sein, denn mit zwei Hauptzutaten kann der Wunsch zur Realität werden: Mit passenden Mitarbeitern und einer freundschaftlichen Arbeitsauffassung.

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Brauche ich einen Steuerberater und woran erkenne ich, ob er was taugt? (Teil 2)

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Dass du aller Voraussicht nach nicht vollständig auf einen Steuerberater verzichten kannst, war Thema im ersten Teil der Mini-Serie. Doch auch, wenn dein Kontakt zu ihm nur selten ist und du ihn eigentlich nur dann brauchst, wenn es gilt, steuerliche Kohlen aus dem Feuer zu holen, muss Vertrauen zwischen euch herrschen. Außerdem ist es wichtig, dass dein Steuerberater sein Handwerk versteht. Nun ist es nicht unbedingt einfach, die Qualität einer steuerlichen Beratung einzuordnen, wenn man nicht weiß, worauf zu achten ist. Im zweiten Teil der Mini-Serie geht es deshalb um die Frage, wie du erkennst, ob ein Steuerberater etwas taugt oder nicht.

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