Wenn man Entrepreneurship von Business Administration unterscheidet, wird die Gefahr, den Gründer mit einer Vielzahl von Anforderungen – etwa betriebswirtschaftlicher, rechtlicher, organisatorischer Art – zu überfordern, entscheidend geringer.

Der Gedanke des Gründens aus Komponenten baut auf der in angelsächsischen Ländern zu beobachtenden Tendenz auf,  unternehmerisches Handeln unter zwei verschiedenen Aspekten, nämlich Entrepreneurship (Wie kommt das Neue in den Markt?) und Business Administration (Wie organisiere und verwalte ich ein Unternehmen?) zu betrachten. Heute sind beide Aufgaben derart umfangreich geworden, dass sie nur noch schwer von Gründern gleichzeitig zu erfüllen sind.

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Nachhaltig erfolgreich: Wie CSR das Unternehmensimage prägt und stärkt

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Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen, auch bekannt als Corporate Social Responsibility (CSR), ist längst kein Randthema mehr. Unternehmen jeder Größe erkennen zunehmend, wie wichtig gesellschaftliches Engagement ist. Doch wie kann CSR effektiv zur Markenbildung beitragen und welchen Nutzen hat es für das Unternehmensimage? Und ist es auch für dich relevant?

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Soft Power im Business: Einfluss ohne Druck

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Vielleicht hast du es schon erlebt: Eine Person betritt den Raum und sagt nichts Besonderes. Sie erhebt nicht die Stimme, sie fordert keine Aufmerksamkeit ein, sie verweist auf keine Position. Trotzdem verändert sich die Atmosphäre. Ein Blick trifft, ein Satz sitzt, ein Moment der Ruhe verschiebt das Gleichgewicht. Ohne Druck entsteht Klarheit, und es ist spürbar, wer führt. Soft Power ist kein Führungstrick und auch keine Marketingidee für leise Menschen. Es ist eine Form von Einfluss, die nicht auf Lautstärke basiert. Sie zeigt sich, wenn jemand wahrnehmbar ist, sorgfältig denkt und handelt und dabei keine großen Worte braucht, um verstanden zu werden. Viele unterschätzen diese Kraft, vor allem jene, die glauben, sie müssten extrovertierter, schlagfertiger oder durchsetzungsfähiger wirken, um ernst genommen zu werden.

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