Berufliche Basis: Irma hat von der Pike auf gelernt

Seit mehr als zwölf Jahren arbeitet Irma in der PR-Branche. Bereits vor ihrem Studium  absolvierte sie ein Praktikum in einer Agentur und blieb – mit Ausflügen in den Journalismus - der PR treu. Irma studierte Kommunikationswissenschaften an der FU Berlin und reicherte ihr Profil später mit einer Ausbildung zur Kommunikationstrainerin an. Sie arbeitete für TV-Sender, Medien- sowie Tech-Unternehmen und war außerdem für PR-Agenturen in den Bereichen Tourismus, Immobilien, Food und Lifestyle tätig. Das ist wahrhaftig ein bunter Strauß quer durch alle Branchen und er zeigt, wie breit gefächert Irma aufgestellt ist.

Irma hat selber den Sprung in die Selbständigkeit im Jahr 2014 gewagt und weiß aus eigener Erfahrung, welche Anforderungen auf Gründer zukommen und was es heißt, sich einen Namen machen zu müssen. Ihr Wissen und ihre Expertise gibt sie über verschiedene Komponenten weiter. Dazu gehören

PR kurz erklärt

PR und Werbung wird schnell in einen Topf geworfen, doch tatsächlich sind es zwei ganz unterschiedliche Dinge. Wir wollen wissen, was der Unterschied ist und Irma grenzt die PR ganz klar ab.

„In der PR spricht man mit Journalisten. Es geht darum, eine Information an die Presse zu geben, so dass diese gewillt ist, darüber zu berichten. Eine Information muss interessant sein und das Potenzial haben, als Nachricht veröffentlicht zu werden.“

Dass sie dazu die richtigen Journalisten kennen und auch darüber im Bilde sein muss, welche Medien welche inhaltlichen Schwerpunkte vertreten, liegt auf der Hand. Pressearbeit ist also nicht, eine beliebige Pressemitteilung zu schreiben und wahllos an einen Email-Verteiler zu senden. Hier geht es um gesteuerte Kommunikation und gezielte Informationsvermittlung an relevante Medien. Wer eine PR-Frau wie Irma beauftragt, der nutzt damit gleichzeitig ihre jahrelang gewachsenen Kommunikationsstrukturen, profitiert von ihren Kontakten und ihren Kenntnissen von journalistischer Arbeitsweise und redaktionellen Abläufen. Darüber hinaus ist es die Herausforderung in der PR, immer wieder thematische Aufhänger zu generieren, um bei den Medien landen zu können.

Eine Redaktion selber kontaktieren kann schiefgehen

Wer selbst in einer Redaktion seiner Wahl anruft, um zum Beispiel die eigene Unternehmensgründung kund zu tun, ohne den zuständigen Redakteur, geschweige denn seine Präferenzen zu kennen und das wohlmöglich zum Redaktionsschluss, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit abgewimmelt. Warum? Das kann mehrere Gründe haben:

  • Er kennt die Nachrichtenwerte und die redaktionellen Themen nicht.
  • Der Entrepreneur hat keine entsprechend aufbereiteten Informationen vorzuweisen, die für den Journalisten oder das Medium von Relevanz ist.
  • Der Anrufer kennt die redaktionellen Abläufe und Eigenheiten nicht.

Irma geht anders vor. Sie prüft zunächst einmal, was aus Sicht der Presse das Potenzial hat, veröffentlicht zu werden. Für Medien muss es manchmal mehr sein als eine reine Unternehmensgründung, eine Erfolgsgeschichte zum Beispiel oder etwas, was fesselt und das Interesse vieler wecken könnte – und den Nachrichtenwerten entspricht.

Anhand ihrer fachlichen Expertise und Erfahrung kann Irma einschätzen, was eine Meldung wert ist und weiß um redaktionelle Aufhänger. Sie kennt die Medienlandschaft und wählt gezielt Medien aus, die gesteigertes Interesse daran haben könnten. Dann setzt sie sich mit den zuständigen Journalisten in Verbindung - und zwar zu einem günstigen Zeitpunkt. Dabei kommt ihr ihr Wissen um redaktionelle Abläufe und journalistische Arbeitsweisen zu Gute. Irma bereitet die Informationen so auf, dass Journalisten schnell den Informationsgehalt erkennen und entscheiden können, ob ein Artikel oder eine weiterführende Berichterstattung in Frage kommt. Gute und stimmige Texte für die Presse zu erstellen ist nicht leicht und so mancher beißt sich die Zähne daran aus.

Der schmale Grat, den Irma mit Bravour Tag für Tag beschreitet, ist nicht leicht zu bewältigen. Denn Journalisten wollen sich nicht vor einen Produkt-Karren spannen lassen, sondern journalistisch frei berichten. In der Pressearbeit ist also einerseits das Kunden-Interesse zu berücksichtigen und andererseits muss sie auch der journalistischen Betrachtungsweise gerecht werden, um erfolgreich zu sein. Irma weiß um diese Crux und setzt ihr professionelles Know-how ein, um für ihre Kunden gute Ergebnisse zu erzielen.

Was ist der Unterschied von PR zur Werbung?

Bei der Werbung kauft man Platz für eine Anzeige, einen Spot oder ein Plakat. Jeder kann für alles Mögliche werben, wenn er den Preis dafür bezahlt. Das ist der klare Unterschied zur PR. Eine seriöse Berichterstattung, zum Beispiel in einer Zeitung oder von einem Lokalsender, ist nicht gegen Geld buchbar. Hier geht es in erster Linie um den Nachrichtengehalt, um die Information.

Klar, natürlich gibt es Medien, die gegen Geld Berichte veröffentlichen, die so aussehen, wie ein redaktioneller Beitrag (der im Übrigen von den Firmen selber erstellt und zur Veröffentlichung eingereicht wird, sogenannte Advertorials). Diese wiederum sind Mischformen zwischen Werbung und PR und – wie jede Werbung – eine kostenpflichtige Platzierung. Diese sind dann jedoch auch eindeutig als solche gekennzeichnet. 

Mit einem guten Konzept führt PR langfristig zum Erfolg

Um mit PR langfristig auf Erfolgskurs zu gehen, ist ein gutes Konzept nötig. Dazu muss man sich fragen:

  • Welche Zielgruppe soll angesprochen werden?
  • Was ist die Botschaft, die platziert werden soll?
  • Welche Themen sollen besetzt werden?

Nach diesen und anderen Punkten richtet sich die Pressearbeit. Je durchdachter das Konzept ist, desto weniger muss später nachjustiert werden. Doch das soll nicht heißen, dass Irma in einem starren Rahmen agiert. Vielmehr ist es ihr in der Arbeit für Entrepreneure und andere Unternehmen wichtig, das Medieninteresse im Auge zu behalten, Nachrichtenwerte zu prüfen und auch das tagesaktuelle Geschehen nicht zu vernachlässigen. Wenn sich herausstellt, dass die grundlegende Botschaft nicht aufgenommen wird, dann heißt es, das ursprüngliche Konzept zu modifizieren.

Wenn ein Bericht über einen Kunden in der Zeitung steht, hat die Strategie Erfolg

Irma ist eine pragmatische Persönlichkeit, die die Möglichkeiten und Erfolgschancen für ihre Kunden realistisch betrachtet und mit Bedacht kommuniziert. Auf unsere Frage, welche Ziele sie mit ihrer Arbeit für „unsere“ Entrepreneure hier auf dem Komponentenportal verfolgt, sagt sie:

„Ich möchte das bestmögliche für den Kunden erreichen, aber ihm auch zeigen, was möglich ist und was ich für wenig erfolgversprechend halte. Behandelt man PR nicht als Eintagsfliege, sondern als kontinuierliches und strategisches Kommunikationsmanagement mit den Medien und anderen Bezugsgruppen, dann entstehen Beziehungen auf Augenhöhe mit Journalisten und die Zufriedenheit auf Kundenseite.“

Dass ihr dieser Spagat Tag für Tag gelingt, lässt sich anhand der Clippings – also der Presseveröffentlichungen - in den Medien sehen, die über ihre Kunden, darunter einige unserer Entrepreneure, platziert werden.

Wir freuen uns, dass sie den Weg ins Komponentenportal gefunden hat und ihre Expertise für PR nun auch Ihnen zur Verfügung stellt!

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